220 TONNEN LEICHTER ALS LUFT

26.02.2010 – 25.04.2010

Thema der Ausstellung sind die unterschiedlichen Werkstoffe, die für den Bau des LZ 129 Hindenburg verwendet wurden. Den Besucherinnen und Besuchern bieten sich sowohl Einblicke in die Konstruktion und die verwendeten Metalle, Textilien, Beschichtungen, Lacke und Gase als auch in die historische Entwicklung der Produktionsprozesse. Die Ausstellung macht deutlich, wie wichtig die richtige Auswahl und der gewichtssparende Einsatz leistungsstarker Materialien vor über 70 Jahren für den Bau der „Giganten der Lüfte“ waren.

Die Ausstellung wurde von zwölf Studierenden der Universität Stuttgart aus den Bereichen Geschichte der Naturwissenschaften und Technik (GNT) sowie der Luft- und Raumfahrttechnik geplant und in Zusammenarbeit mit dem Zeppelin Museum und dem Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH realisiert.



Infolge der allgemeinen Maßnahmen zur Eindämmung des COVID-19 Virus ist das Zeppelin Museum bis auf Weiteres geschlossen.

Es finden keine Führungen oder Veranstaltungen statt. Wir informieren Sie, wenn wir wieder öffnen können. Bleiben Sie gesund!

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