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  1. Foto des über der Treppe hängenden Funktionsmodells von LZ 129. Das Modell hat auf den Leitwerken keine Hakenkreuze. Der Schriftzug mit dem Namen „Hindenburg“ ist nicht in Fraktur und die Olympia Ringe fehlen.

    Das Modell von LZ 129, wie es nach dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurde: ohne Hakenkreuze, Olympiaginge und Frakturschrift. Quasi „entnazifiziert“ hängt es so im Zeppelin Museum. Bild: Markus Tretter.

  2. Der Schriftzug von LZ 129 Hindenburg in Frakturschrift. Er ist mittig auf dem Foto zu sehen, ansonsten sieht man nur die umlaufende graue Hülle. Durch den Ausschnitt ist der Zeppelin ansonsten nicht erkennbar.

    Der Schriftzug von LZ 129 Hindenburg in Frakturschrift. Er fehlt auf dem Modell. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen.

  3. Foto aus der Zeppelin Abteilung des Bodensee Museums. Unter der Decke hängen verschiedene Modelle, darunter auch LZ 129 Hindenburg. Vorne ist die Bugspitze von LZ 130 zu sehen. Im Museum halten sich einige Menschen auf.

    Das Modell von LZ 129 im Bodenseemuseum. Es fehlen die typischen Hakenkreuze. Die gesamte Darstellung der Zeppelin Geschichte wurde dort rein technisch und wenig politisch dargestellt. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen.

  4. Der Zeppelin LZ 129 fliegt am Himmel von links nach rechts. Unter ihm ist Wiese und im Hintergrund Wald zu sehen. Auf den Seitenleitwerken sind die Hakenkreuze und eine Beschädigung erkennbar.

    LZ 129 Hindenburg auf der Deutschlandfahrt. Die Hakenkreuze, sowie die Beschädigung am Leitwerk sind klar erkennbar. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen.

  5. Das hängende Modell mit Hakenkreuzen, Olympiaringen und Frakturschrift des Namens. Es hängt im Aeronauticum in Nordholz.

    Das Modell als Leihgabe im Aeronauticum in Nordholz. Dort wurden die fehlenden Hakenkreuze ergänzt, der Schrift geändert und die Olympiaringe angebracht, um dem historischen Vorbild zu entsprechen. Bild: W. Näser.