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  1. Der Zeppelin in der leicht verschobenen Heckansicht. Das obere Ende des Luftschiffs passt nicht mehr ganz aufs schwarz-weiß Foto. Auf den Seitenleitwerken sind die Hakenkreuzfahnen aufgemalt zu sehen. Unter dem Zeppelin befinden sich einige Menschen.

    Heckansicht des Zeppelins LZ 129. Auf den Seitenleitwerken sind die aufgemalten Hakenkreuzfahnen zu sehen, die das Luftschiff von Beginn an trug. Diese fehlen auf dem Modell. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen.

  2. Mittel und Heckansicht des Zeppelins LZ 129 Hindenburg. Der Zeppelin ist am Boden, die Spitze ist nicht zu sehen. Deutlich erkennbar sind die Olympia Ringe und Hakenkreuze. Vor dem Luftschiff stehen einige Menschen.

    Am Heck sind deutlich die Hakenkreuze zu erkennen, im Mittelteil die Olympiaringe, die anlässlich der olympischen Spiele in Berlin und Garmisch im Jahr 1936 aufgebracht wurden. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen.

  3. Ansicht auf die Backbordseite des Zeppelins Hindenburg. Hakenkreuze und Beschädigung am Leitwerk sind gut erkennbar. Das Bild wurde aus der Luft aufgenommen. Unter dem Zeppelin ist die Landschaft zu erahnen, fließender Übergang zum Himmel.

    LZ 129 Hindenburg in der Luft. Die Hakenkreuzfahnen, Olympiaringe, sowie der Name „Hindenburg“ in Frakturschrift sind bei genauem Hinsehen zu erkennen. Diese fehlen auf dem Modell. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen.

  4. Blick auf die Vitrine mit LZ 129 Modell. Darum herum verschiedene Modelle, unter anderem des Schiffs Queen Mary und des Hafenbahnhofs. Um das Modell herum sind das Flugzeug Airbus A380, ein Zeppelin NT und eine Boeing Dixi Clipper.

    Die Größenvergleichsvitrine mit dem Modell von LZ 129 Hindenburg ohne Bemalungen oder Kennzeichnungen angebracht. Die Hakenkreuze und eine historische und politische Einordnung fehlen. Bild: unbekannt, Zeppelin Museum Friedrichshafen.