Nur ein passionierter Luftschiffer?
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Hugo Eckener in seiner Funktion als Wehrwirtschaftsführer bei der Übernahme des Auftrags für die Weiterentwicklung des Transportflugzeugs Messerschmitt Me 323 Gigant an die Luftschiffbau Zeppelin GmbH im Herbst 1942. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen

Eine von Werner Gürtner geschaffene Büste von Hugo Eckener stammt ursprünglich aus dem Jahr 1934. Sie zeugt von Eckeners historischer Bedeutung, die jedoch bewusst auf seine Rolle als Luftschiffer reduziert wurde. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen

Hugo Eckener im Jahr 1954. Aufgrund seiner Rolle als Rüstungsmanager wurde Eckener nach Kriegsende „entnazifiziert“. Er musste seine Position in der NS-Rüstungsindustrie nie ernsthaft verantworten. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen
Die Führungsspitze der Luftschiffbau Zeppelin GmbH mit Wernher von Braun und Personal der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde, 1942. Das Bild zeigt Eckener in seiner Rolle als Wehrwirtschaftsführer. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen

Hugo Eckener und Karl Maybach, vermutlich auf der „Panzerwiese“ bei Markdorf im Mai 1943. Das Bild entstand wahrscheinlich bei Tests mit dem Panzerkampfwagen VI Tiger. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen