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  1. Eine Gruppe von Männern begegnet zwei Uniformierten. Hugo Eckener schüttelt einem der Uniformierten die Hand. Im Hintergrund sind Messerschmitt Gigant Flugzeuge sowie ein Flughafengelände zu sehen.

    Hugo Eckener in seiner Funktion als Wehrwirtschaftsführer bei der Übernahme des Auftrags für die Weiterentwicklung des Transportflugzeugs Messerschmitt Me 323 Gigant an die Luftschiffbau Zeppelin GmbH im Herbst 1942. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen

  2. Eine Metall-Büste von Hugo Eckener. Die Büste steht auf einem viereckigen Marmorsockel, seine Höhe misst ca. 8 cm. Eckener ist im Alter von 66 Jahren dargestellt, mit schlankem Kopf, anliegenden Ohren und Geheimratsecken. Das Haar ist nach hinten gekämmt.

    Eine von Werner Gürtner geschaffene Büste von Hugo Eckener stammt ursprünglich aus dem Jahr 1934. Sie zeugt von Eckeners historischer Bedeutung, die jedoch bewusst auf seine Rolle als Luftschiffer reduziert wurde. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen

  3. Hugo Eckener im Jahr 1954 im Alter von 86. Er sitzt in einem Gartenstuhl unter freiem Himmel. In seiner linken Hand hält er eine Zigarre.

    Hugo Eckener im Jahr 1954. Aufgrund seiner Rolle als Rüstungsmanager wurde Eckener nach Kriegsende „entnazifiziert“. Er musste seine Position in der NS-Rüstungsindustrie nie ernsthaft verantworten. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen

  4. Eine Gruppe teils uniformierter Männer stehen vor einem Gebäude. Darunter auch die in zivil gekleideten Hugo Eckener, Ludwig Dürr und Wernher von Braun sowie Vertreter des Militärs. Die Gruppe besteht aus 14 Personen.

    Die Führungsspitze der Luftschiffbau Zeppelin GmbH mit Wernher von Braun und Personal der Heeresversuchsanstalt in Peenemünde, 1942. Das Bild zeigt Eckener in seiner Rolle als Wehrwirtschaftsführer. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen

  5. Hugo Eckener im angeregten Gespräch mit Karl Maybach. Eckener trägt Hut, Maybach eine Fliegermütze. Im Hintergrund ein Uniformierter Militärvertreter, dessen Gesicht jedoch abgewandt ist.

    Hugo Eckener und Karl Maybach, vermutlich auf der „Panzerwiese“ bei Markdorf im Mai 1943. Das Bild entstand wahrscheinlich bei Tests mit dem Panzerkampfwagen VI Tiger. Bild: Zeppelin Museum Friedrichshafen