Eigentum verpflichtet! Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand

Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und die Meisterwerke der Klassischen Moderne? Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Ausstellung „Eigentum verpflichtet!“ macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

Buchung auf Anfrage unter anmeldung@zeppelin-museum.de oder + 49 7541 3801 25

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Personenanzahl
maximal 30 Personen
Dauer
60 Minuten
Kosten
60 EUR werktags bis 17 Uhr und 80 EUR werktags nach 17 Uhr / am Wochenende, ab 20 Personen je weitere Person/Endgerät 3 €
Treffpunkt
Online
Kontakt
Diskurs und Öffentlichkeit
T +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de
Hinweis
Buchung auf Anfrage unter anmeldung@zeppelin-museum.de oder + 49 7541 3801 25
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