Führungen Workshops Open House! Sonstiges alle
DO 22. November
19 Uhr
Open House!
Expertinnenführung durch Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand

Führung mit Michaela Vogel, Restauratorin

Um die Geschichte eines Kunstwerks nachvollziehen zu können, müssen Werkspuren, Malmaterialien und Alterserscheinungen erkannt und analysiert werden. Folgen Sie unserer Spurensuche entlang der erstmalig präsentierten Rückseiten der Originalwerke des Zeppelin Museums. Entdecken Sie, geleitet von der Restauratorin Michaela Vogel, Indizien zur Entstehung der Werke, zu deren Veränderung und den Schritten hin zum heutigen Erscheinungsbild.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SO 25. November
11 Uhr
Führung
Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand

Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)

SO 25. November
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)

DO 29. November
19 Uhr
Open House!
Eröffnung / Vernissage
IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Bauhaus heute

Grußwort und Einführung: Andreas Köster, Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen, Dr. Claudia Emmert, Direktorin des Zeppelin Museums, Dominik Busch, Kurator der Ausstellung und Leiter der Abteilung Diskurs & Öffentlichkeit

IDEAL STANDARD begreift das Bauhaus als ein nicht abgeschlossenes und offenes Projekt, als Motor für gesellschaftliche Innovationen: Was ist heute Bauhaus? Fünf international renommierte Künstlerinnen setzen sich mit zentralen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinander und versuchen, zeitgenössischen Utopien eine Gestalt zu geben. Die Ausstellung versteht sich als Plattform, die die Öffentlichkeit in einen offenen Diskurs über die dringlichen Fragen unserer Gegenwart involviert: Wie werden die historischen Themenkomplexe „Wohnen“ und „Massenproduktion“, wie die patriarchalisch geprägte Geschichtsschreibung kritisch reflektiert? Lassen sich in den Arbeits- oder Denkweisen von zeitgenössischen KünstlerInnen und Kollektiven Parallelen zu den Innovationen des Bauhauses ziehen? Die Ausstellung setzt heterogene Positionen zeitgenössischer Kunst in einen diskursiven Ideenzusammenhang, der sich vom Bauhaus ableitet.

Teilnehmende KünstlerInnen: Erika Hock (Co-Kuratorin), Katarina Burin, Christopher Kulendran Thomas (in Zusammenarbeit mit Annika Kuhlmann), Pakui Hardware, Andrea Zittel

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SO 02. Dezember
11 Uhr
Sonstiges
Künsterlinnengespräch / Katalogpräsentation / Finissage
Nina Rike Springer, I BELIEVE I CAN FLY

Künstlerinnengespräch /Katalogpräsentation /Finissage mit Nina Rike Springer und Kuratorin Regina Michel, Geschäftsführerin der ZF Kunststiftung. Mehr Informationen zur Veranstaltung unter www.zf.com/kunststiftung.

Nina Rike Springer ist die 37. Stipendiatin der ZF Kunststiftung. Als Abschluss ihres Präsenzstipendiums hat sie die ortsspezifische Installation I BELIEVE I CAN FLY mit Foto- und Videoarbeiten für das ZeppLab im Zeppelin Museum entwickelt. Die Video- und Fotoarbeiten von Nina Rike Springer entstehen an der Schnittstelle von Performance, Fotografie und bewegtem Bild. Die Wiener Künstlerin arbeitet mit einem Zeichensystem aus Figuren und Posen, die aus alltäglichen Verrichtungen abgeleitet sind. Oft setzt sie den eigenen Körper als Ausgangspunkt dieses abstrakten Systems in Bezug zu Gegenständen, die von ihr erprobt, verwendet und animiert werden. Humorvoll thematisiert die Künstlerin so den Konflikt zwischen verschiedenen menschlichen Befindlichkeiten und den technischen Zwängen unserer bis ins Letzte durchorganisierten Gesellschaft.

SO 02. Dezember
11 Uhr
Führung
Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand

Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)

SO 02. Dezember
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)

SO 02. Dezember
15 Uhr
Führung
IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Bauhaus heute

IDEAL STANDARD begreift das Bauhaus als ein nicht abgeschlossenes und offenes Projekt, als Motor für gesellschaftliche Innovationen: Was ist heute Bauhaus? Fünf international renommierte Künstlerinnen setzen sich mit zentralen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinander und versuchen, zeitgenössischen Utopien eine Gestalt zu geben. Die Ausstellung versteht sich als Plattform, die die Öffentlichkeit in einen offenen Diskurs über die dringlichen Fragen unserer Gegenwart involviert: Wie werden die historischen Themenkomplexe „Wohnen“ und „Massenproduktion“, wie die patriarchalisch geprägte Geschichtsschreibung kritisch reflektiert? Lassen sich in den Arbeits- oder Denkweisen von zeitgenössischen KünstlerInnen und Kollektiven Parallelen zu den Innovationen des Bauhauses ziehen? Die Ausstellung setzt heterogene Positionen zeitgenössischer Kunst in einen diskursiven Ideenzusammenhang, der sich vom Bauhaus ableitet.

Teilnehmende KünstlerInnen: Erika Hock (Co-Kuratorin), Katarina Burin, Christopher Kulendran Thomas (in Zusammenarbeit mit Annika Kuhlmann), Pakui Hardware, Andrea Zittel

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

MI 05. Dezember
15 Uhr
Sonstiges
LehrerInnenfortbildung
IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Baushaus heute

IDEAL STANDARD begreift das Bauhaus als ein nicht abgeschlossenes und offenes Projekt, als Motor für gesellschaftliche Innovationen: Was ist heute Bauhaus? Fünf international renommierte Künstlerinnen setzen sich mit zentralen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinander und versuchen, zeitgenössischen Utopien eine Gestalt zu geben. Die Ausstellung versteht sich als Plattform, die die Öffentlichkeit in einen offenen Diskurs über die dringlichen Fragen unserer Gegenwart involviert: Wie werden die historischen Themenkomplexe „Wohnen“ und „Massenproduktion“, wie die patriarchalisch geprägte Geschichtsschreibung kritisch reflektiert? Lassen sich in den Arbeits- oder Denkweisen von zeitgenössischen KünstlerInnen und Kollektiven Parallelen zu den Innovationen des Bauhauses ziehen? Die Ausstellung setzt heterogene Positionen zeitgenössischer Kunst in einen diskursiven Ideenzusammenhang, der sich vom Bauhaus ableitet.

→ Kostenlos, TeilnehmerInnenzahl begrenzt. Anmeldung bis Di., 4. 12., 14 Uhr erforderlich.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

DO 06. Dezember
19 Uhr
Open House!
Gerechte und faire Lösungen.

Gerechte und faire Lösungen. Provenienzforschung und Restitution 20 Jahre nach der „Washingtoner Konferenz“
Vortrag von Dr. Uwe Hartmann, Leiter des Fachbereichs Provenienzforschung, Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, Magdeburg

Die Klärung der Frage, ob Museen auch Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der NS-Herrschaft Kunst- und Kulturgut, das zwischen 1933 und 1945 unrechtmäßig entzogen wurde, besitzen oder in der Vergangenheit erworben haben, ist eine ebenso zentrale und unverzichtbare Aufgabe wie eine moralische Verpflichtung geworden. Insbesondere in Deutschland schien diese Aufgabe nach dem Ende der Ära der „Wiedergutmachung“ in der Nachkriegszeit erfüllt und abgeschlossen zu sein. Sehr bald wurde aber deutlich, dass dieses Kapitel deutscher Geschichte keineswegs befriedigend bearbeitet worden war. Die Fragen nach dem Zeitpunkt und den Umständen des Erwerbs von Museumsobjekten und anderen Kulturgütern begründeten eine Ausprägung und Entwicklung der Provenienzforschung, wie es sie zuvor in den historischen Wissenschaften und in der Geschichte des Sammelns nicht gab. Der Vortrag gibt einen historischen Überblick über die Entwicklung in den vergangenen 20 Jahren und führt an Beispielen vor, wie komplex sich die Gegenstandsbereiche der Provenienzforschung gestalten.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SO 09. Dezember
11 Uhr
Sonstiges
Eröffnung / Vernissage
Aufbruch ins Unbekannte. Die Klassische Moderne am Bodensee

Grußwort und Einführung: Andreas Köster, Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen, Dr. Claudia Emmert, Direktorin des Zeppelin Museums, Mark Niehoff, Kurator der Ausstellung und Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Kunst

Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Zeit des Aufbruchs in der Kunst, junge radikale Künstlerinnen verschiedener Strömungen lagen im Wettstreit miteinander. Werke von u. a. Otto Dix, Willi Baumeister und Erich Heckel aus der Sammlung des Zeppelin Museums machen diese Kontraste eindrucksvoll deutlich. Es war aber auch die Zeit beider Weltkriege und der totalitären Systeme in Europa. Die Region am Bodensee hatte große Bedeutung als Zufluchtsort für KünstlerInnen in der inneren Emigration während der NS-Diktatur. Zahlreiche gegenständliche und abstrakte Arbeiten der Ausstellung zeigen den Kampf um neue Ausdrucksformen in der Malerei der Klassischen Moderne. Anschaulich wird die Dynamik der Zeit auch an Druckgrafiken verschiedener KünstlerInnen und den Fotografien von Andreas Feininger.

KünstlerInnen: Max Ackermann, Willi Baumeister, Karl Caspar, Maria Caspar-Filser, Otto Dix, Andreas Feininger, André Ficus, Karl Hájek Kunze, Erich Heckel, Carl Hofer, Adolf Hölzel, Hans Purrmann

SO 09. Dezember
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)

SO 09. Dezember
15 Uhr
Führung
IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Bauhaus heute

IDEAL STANDARD begreift das Bauhaus als ein nicht abgeschlossenes und offenes Projekt, als Motor für gesellschaftliche Innovationen: Was ist heute Bauhaus? Fünf international renommierte Künstlerinnen setzen sich mit zentralen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinander und versuchen, zeitgenössischen Utopien eine Gestalt zu geben. Die Ausstellung versteht sich als Plattform, die die Öffentlichkeit in einen offenen Diskurs über die dringlichen Fragen unserer Gegenwart involviert: Wie werden die historischen Themenkomplexe „Wohnen“ und „Massenproduktion“, wie die patriarchalisch geprägte Geschichtsschreibung kritisch reflektiert? Lassen sich in den Arbeits- oder Denkweisen von zeitgenössischen KünstlerInnen und Kollektiven Parallelen zu den Innovationen des Bauhauses ziehen? Die Ausstellung setzt heterogene Positionen zeitgenössischer Kunst in einen diskursiven Ideenzusammenhang, der sich vom Bauhaus ableitet.

Teilnehmende KünstlerInnen: Erika Hock (Co-Kuratorin), Katarina Burin, Christopher Kulendran Thomas (in Zusammenarbeit mit Annika Kuhlmann), Pakui Hardware, Andrea Zittel

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

MI 12. Dezember
15 Uhr
Sonstiges
LehrerInnenfortbildung
Aufbruch ins Unbekannte. Die Klassische Moderne am Bodensee

Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Zeit des Aufbruchs in der Kunst, junge radikale Künstlerinnen verschiedener Strömungen lagen im Wettstreit miteinander. Werke von u. a. Otto Dix, Willi Baumeister und Erich Heckel aus der Sammlung des Zeppelin Museums machen diese Kontraste eindrucksvoll deutlich. Es war aber auch die Zeit beider Weltkriege und der totalitären Systeme in Europa. Die Region am Bodensee hatte große Bedeutung als Zufluchtsort für KünstlerInnen in der inneren Emigration während der NS-Diktatur. Zahlreiche gegenständliche und abstrakte Arbeiten der Ausstellung zeigen den Kampf um neue Ausdrucksformen in der Malerei der Klassischen Moderne. Anschaulich wird die Dynamik der Zeit auch an Druckgrafiken verschiedener KünstlerInnen und den Fotografien von Andreas Feininger.

→ Kostenlos, TeilnehmerInnenzahl begrenzt. Anmeldung bis Di., 11. 12., 14 Uhr erforderlich.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

DO 13. Dezember
19 Uhr
Open House!
Der Zeppelin als Heilsbote? Die Sudetenlandfahrt von LZ 130 Graf Zeppelin am 2. /3. Dezember 1938

Vortrag von Prof. Dr. phil. Rudolf Jaworski, Professor i. R. für die Geschichte Ostmitteleuropas an der Universität Kiel

Vor 80 Jahren stieg LZ 130 Graf Zeppelin zu einem zweitägigen Rundflug über die Sudetengebiete auf, wenige Wochen nachdem diese von der Tschechoslowakei gelöst und in das Großdeutsche Reich eingegliedert worden waren. Rudolf Jaworski zeichnet den Verlauf nach und lotet die politischen Hintergründe dieser Propagandafahrt aus.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SO 16. Dezember
11 Uhr
Führung
Sammlungsführung Eigentum verpflichtet. / Aufbruch ins Unbekannte.

Aufbruch ins Unbekannte. Die Klassische Moderne am Bodensee
Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Zeit des Aufbruchs in der Kunst, junge radikale Künstlerinnen verschiedener Strömungen lagen im Wettstreit miteinander. Werke von u. a. Otto Dix, Willi Baumeister und Erich Heckel aus der Sammlung des Zeppelin Museums machen diese Kontraste eindrucksvoll deutlich.

Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand
Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Nähere Informationen zu den Ausstellungen finden Sie im Quartalsprogramm.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

SO 16. Dezember
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)

SO 16. Dezember
15 Uhr
Führung
IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Bauhaus heute

IDEAL STANDARD begreift das Bauhaus als ein nicht abgeschlossenes und offenes Projekt, als Motor für gesellschaftliche Innovationen: Was ist heute Bauhaus? Fünf international renommierte Künstlerinnen setzen sich mit zentralen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinander und versuchen, zeitgenössischen Utopien eine Gestalt zu geben. Die Ausstellung versteht sich als Plattform, die die Öffentlichkeit in einen offenen Diskurs über die dringlichen Fragen unserer Gegenwart involviert: Wie werden die historischen Themenkomplexe „Wohnen“ und „Massenproduktion“, wie die patriarchalisch geprägte Geschichtsschreibung kritisch reflektiert? Lassen sich in den Arbeits- oder Denkweisen von zeitgenössischen KünstlerInnen und Kollektiven Parallelen zu den Innovationen des Bauhauses ziehen? Die Ausstellung setzt heterogene Positionen zeitgenössischer Kunst in einen diskursiven Ideenzusammenhang, der sich vom Bauhaus ableitet.

Teilnehmende KünstlerInnen: Erika Hock (Co-Kuratorin), Katarina Burin, Christopher Kulendran Thomas (in Zusammenarbeit mit Annika Kuhlmann), Pakui Hardware, Andrea Zittel

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

MO 24. Dezember
Sonstiges
Museum geschlossen

DI 25. Dezember
Sonstiges
Museum geschlossen

SO 30. Dezember
11 Uhr
Führung
Sammlungsführung Eigentum verpflichtet. / Aufbruch ins Unbekannte.

Aufbruch ins Unbekannte. Die Klassische Moderne am Bodensee
Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Zeit des Aufbruchs in der Kunst, junge radikale Künstlerinnen verschiedener Strömungen lagen im Wettstreit miteinander. Werke von u. a. Otto Dix, Willi Baumeister und Erich Heckel aus der Sammlung des Zeppelin Museums machen diese Kontraste eindrucksvoll deutlich.

Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand
Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Nähere Informationen zu den Ausstellungen finden Sie im Quartalsprogramm.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

SO 30. Dezember
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)

SO 30. Dezember
15 Uhr
Führung
IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Bauhaus heute

IDEAL STANDARD begreift das Bauhaus als ein nicht abgeschlossenes und offenes Projekt, als Motor für gesellschaftliche Innovationen: Was ist heute Bauhaus? Fünf international renommierte Künstlerinnen setzen sich mit zentralen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinander und versuchen, zeitgenössischen Utopien eine Gestalt zu geben. Die Ausstellung versteht sich als Plattform, die die Öffentlichkeit in einen offenen Diskurs über die dringlichen Fragen unserer Gegenwart involviert: Wie werden die historischen Themenkomplexe „Wohnen“ und „Massenproduktion“, wie die patriarchalisch geprägte Geschichtsschreibung kritisch reflektiert? Lassen sich in den Arbeits- oder Denkweisen von zeitgenössischen KünstlerInnen und Kollektiven Parallelen zu den Innovationen des Bauhauses ziehen? Die Ausstellung setzt heterogene Positionen zeitgenössischer Kunst in einen diskursiven Ideenzusammenhang, der sich vom Bauhaus ableitet.

Teilnehmende KünstlerInnen: Erika Hock (Co-Kuratorin), Katarina Burin, Christopher Kulendran Thomas (in Zusammenarbeit mit Annika Kuhlmann), Pakui Hardware, Andrea Zittel

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

MO 31. Dezember
Sonstiges
Museum von 10 bis 14.30 Uhr geöffnet

DI 01. Januar
Sonstiges
Museum von 11 bis 17.00 Uhr geöffnet