Führungen Workshops Open House! Sonstiges alle
Heute
19 Uhr
Open House!
Eröffnung/Vernissage
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Grußwort und Einführung: Andreas Köster, Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen, Dr. Claudia Emmert, Direktorin des Zeppelin, Jürgen Bleibler, Kurator und Leiter der Abteilung Zeppeliin

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SA 14. Dezember
ab 11 Uhr
Sonstiges
Weihnachtswerkstatt: Baumeister-Backen

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit! Kennt ihr das Lebkuchenbild (1946) von Willi Baumeister? Nein? Dann wird es aber Zeit! Was Baumeister in seinem kleinen Format auf Leinwand bannte, basteln wir gemeinsam mit Keksen, Zuckerguss und echten Lebkuchen. Gestaltet euer eigenes Lebkuchenbild – süß, lecker und das perfekte Weihnachtsgeschenk!

→ Ohne Anmeldung
→ kostenfrei

SO 15. Dezember
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 15. Dezember
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 15. Dezember
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 22. Dezember
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 22. Dezember
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 22. Dezember
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DI 24. Dezember
Sonstiges
Museum geschlossen

MI 25. Dezember
Sonstiges
Museum geschlossen

SO 29. Dezember
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 29. Dezember
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 29. Dezember
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DI 31. Dezember
Sonstiges
10 bis 15 Uhr geöffnet

MI 01. Januar
Sonstiges
11 bis 17 Uhr geöffnet

SO 05. Januar
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 05. Januar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 05. Januar
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 12. Januar
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 12. Januar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 12. Januar
15 Uhr
Führung
Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand

Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

MI 15. Januar
15 Uhr
Sonstiges
Einführung für Lehrpersonal
Vernetzung der Welt.

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kostenlos, TeilnehmerInnenzahl begrenzt. Anmeldung bis Di., 14. 1., 14 Uhr erforderlich.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

DO 16. Januar
19 Uhr
Open House!
This Airship Business. Britische Luftverkehrspläne der 1920er Jahre

Vortrag von Jürgen Bleibler, Leiter der Abteilung Zeppelin

Nach dem Ersten Weltkrieg schmiedeten die Briten große Pläne für einen globalen Verkehr mit Luftschiffen. Das Empire hatte seine größte Ausdehnung und umfasste ein Viertel der damaligen Weltbevölkerung. Gegenüber Seeschiffen beschleunigte Verbindungen zwischen den Britischen Inseln und Kanada, Südafrika, Indien, Singapur oder Australien versprachen Fortschritt und Festigung der Machtverhältnisse. Aber die ambitionierten Luftschiffpläne wurden zunehmend von der offenen Rivalität zwischen Industrie und Politik beeinträchtigt und endeten 1930 mit der schwersten Katastrophe der gesamten zivilen Luftschifffahrt.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SO 19. Januar
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 19. Januar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 19. Januar
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 19. Januar
15 Uhr
Sonstiges
Café International - Fantasie

Lassen abstrakte Kompositionen in Malerei und Fotografie besonders viel Raum für Interpretation? Erzählen Kunstwerke eine Geschichte, die BetrachterInnen wahrnehmen und weiterdenken können? Wie und wo wird Ihre Fantasie angeregt, mit welchen Mitteln fördern Sie Ihre Vorstellungskraft? Teilen Sie Ihre persönlichen Geschichten mit uns!

→ Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung erforderlich

DO 23. Januar
17.30 Uhr
Führung
Access All Areas
Für die Mitglieder unserer Fördervereine

Exklusivführung für Mitglieder des Freundeskreises zur Förderung des Zeppelin Museums e.V. durch Vernetzung der Welt. Pionierflüge und Luftverkehr über den Atlantik mit den KuratorInnen Jürgen Bleibler, Felix Banzhaf und Barbara Waibel

→ TeilnehmerInnenzahl begrenzt. Anmeldung bis Mi., 22. 1., 14 Uhr, erforderlich.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

DO 23. Januar
19 Uhr
Open House!
Brasilien. Das Nr. 1 Ziel der großen Zeppeline! Warum?

Vortrag von Sylk Schneider, Museumsentwickler, Kurator und Autor

1930 überquerte zum ersten Mal ein Luftschiff, die LZ 127 Graf Zeppelin, den Äquator, mit dem Ziel Brasilien. Bald danach wurde zwischen Friedrichshafen und Brasilien die weltweit erste transatlantische Luftverkehrslinie eingerichtet. Brasilien wurde das Nr. 1 Ziel der großen Zeppeline. Das who is who der Fahrgäste über den Südatlantik fuhr mit den Luftschiffen. Die Normalität dieses Linienverkehrs ist die vielleicht größte Errungenschaft der Zeppeline. Aber warum gerade nach Brasilien? Sylk Schneider beleuchtet anhand noch nie in Deutschland veröffentlichter und ins Deutsche übersetzter Quellen die brasilianische Geschichte der Zeppeline.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SO 26. Januar
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 26. Januar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 26. Januar
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DO 30. Januar
19 Uhr
Open House!
Marta Hoepffner: Vom Sichtbaren zum Unsichtbaren zum Sichtbaren

Vortrag von Dorothea Cremer-Schacht, Kuratorin und Fotografin, Projektgruppe Fotografie am Bodensee, Konstanz

Die 1912 in Pirmasens geborene Künstlerin leistete mit ihrer Experimentierlust Pionierarbeit auf dem Gebiet der Fotografie. Ihre Lichtobjekte führten das Medium an seine Grenzen. Angelehnt an Konzepte von Städelschule und Bauhaus eröffnete sie nach dem Krieg eine erfolgreiche private Fotoschule. Wann und warum steht sie im Licht und wann und warum im Schatten sind Fragen, die dabei aufgeworfen werden. Von 1971 bis zu ihrem Tod lebte die Künstlerin in Kressbronn, eine Zeit, die deshalb näher beleuchtet wird.

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