Führungen Workshops Open House! Sonstiges alle
SO 19. Januar
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 19. Januar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 19. Januar
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 19. Januar
15 Uhr
Sonstiges
Café International - Fantasie

Lassen abstrakte Kompositionen in Malerei und Fotografie besonders viel Raum für Interpretation? Erzählen Kunstwerke eine Geschichte, die BetrachterInnen wahrnehmen und weiterdenken können? Wie und wo wird Ihre Fantasie angeregt, mit welchen Mitteln fördern Sie Ihre Vorstellungskraft? Teilen Sie Ihre persönlichen Geschichten mit uns!

→ Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung erforderlich

DO 23. Januar
17.30 Uhr
Führung
Access All Areas
Für die Mitglieder unserer Fördervereine

Exklusivführung für Mitglieder des Freundeskreises zur Förderung des Zeppelin Museums e.V. durch Vernetzung der Welt. Pionierflüge und Luftverkehr über den Atlantik mit den KuratorInnen Jürgen Bleibler, Felix Banzhaf und Barbara Waibel

→ TeilnehmerInnenzahl begrenzt. Anmeldung bis Mi., 22. 1., 14 Uhr, erforderlich.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

DO 23. Januar
19 Uhr
Open House!
Brasilien. Das Nr. 1 Ziel der großen Zeppeline! Warum?

Vortrag von Sylk Schneider, Museumsentwickler, Kurator und Autor

1930 überquerte zum ersten Mal ein Luftschiff, die LZ 127 Graf Zeppelin, den Äquator, mit dem Ziel Brasilien. Bald danach wurde zwischen Friedrichshafen und Brasilien die weltweit erste transatlantische Luftverkehrslinie eingerichtet. Brasilien wurde das Nr. 1 Ziel der großen Zeppeline. Das who is who der Fahrgäste über den Südatlantik fuhr mit den Luftschiffen. Die Normalität dieses Linienverkehrs ist die vielleicht größte Errungenschaft der Zeppeline. Aber warum gerade nach Brasilien? Sylk Schneider beleuchtet anhand noch nie in Deutschland veröffentlichter und ins Deutsche übersetzter Quellen die brasilianische Geschichte der Zeppeline.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SO 26. Januar
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 26. Januar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 26. Januar
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DO 30. Januar
19 Uhr
Open House!
Marta Hoepffner: Vom Sichtbaren zum Unsichtbaren zum Sichtbaren

Vortrag von Dorothea Cremer-Schacht, Kuratorin und Fotografin, Projektgruppe Fotografie am Bodensee, Konstanz

Die 1912 in Pirmasens geborene Künstlerin leistete mit ihrer Experimentierlust Pionierarbeit auf dem Gebiet der Fotografie. Ihre Lichtobjekte führten das Medium an seine Grenzen. Angelehnt an Konzepte von Städelschule und Bauhaus eröffnete sie nach dem Krieg eine erfolgreiche private Fotoschule. Wann und warum steht sie im Licht und wann und warum im Schatten sind Fragen, die dabei aufgeworfen werden. Von 1971 bis zu ihrem Tod lebte die Künstlerin in Kressbronn, eine Zeit, die deshalb näher beleuchtet wird.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SA 01. Februar
18.30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr)
Sonstiges
Zeppelin Dinner - Die Weltfahrt

Die vierte Aufl age des Zeppelin-Dinners nimmt Sie mit auf Zeitreise ins Jahr 1929. Dieses Mal geht es mit LZ 127 Graf Zeppelin auf eine Fahrt rund um die Welt. Direkt unter der originalgetreuen Hindenburg- Rekonstruktion im Zeppelin Museum servieren wir Ihnen ein Viergänge-Menü mit Gerichten der Weltrundfahrt von einst – zubereitet und serviert vom Team des Museumsrestaurants und garniert mit historischen Bildern und spannenden Geschichten, die Ihnen Barbara Waibel, die Leiterin des Archivs der Luftschiffbau Zeppelin GmbH, auftischt.

Bitte beachten Sie, dass diese Veranstaltung bereits ausgebucht ist!

Kontakt/Anmeldung
Barbara Waibel M.A.
Tel. +49 7541 3801-70
waibel@zeppelin-museum.de

SO 02. Februar
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 02. Februar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 02. Februar
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DO 06. Februar
19 Uhr
Open House!
Schneller, höher, kürzer? Grenzen der Beschleunigung

Vortrag von Felix Banzhaf, Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Zeppelin

Im Jahr 1939 gab es den ersten transatlantischen Personen-Liniendienst mit Flugzeugen. Die Flugdauer mit einer Boeing „Clipper“ dauerte rund 25 Stunden. Technische Innovationen und neue Antriebe führten zu immer kürzeren Flugzeiten. Heute dauert ein Transatlantikflug um die acht Stunden. Technisch geht es noch schneller: 1996 stellte eine Concorde den Transatlantikrekord von 2 h, 52 min, 59 s auf. Dennoch wurde der Überschall-Linienverkehr 2003 wieder eingestellt. Die momentanen Grenzen der Beschleunigung liegen folglich nicht in der Technik, sondern im gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereich.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

FR 07. Februar
19 Uhr
Open House!
Extra House!
Schienenersatzverkehr

Eröffnung Schienenersatzverkehr – Ein Live-Steam-Event im Zeppelin Museum

Erleben Sie Höhepunkte des Dampflokbaus aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA und Japan in Aktion! Ein Wochenende lang gehen wir in den Fahrbetrieb mit Großmodellen in Spur 1: Private Leihgeber präsentieren Luxuszüge und Stromlinienlokomotiven der 1930er und 1940er Jahre und betreiben ihre historischen Dampfmaschinen und Verbrennungsmotoren live. Kommen Sie ins Gespräch mit SammlerInnen und ModellbauerInnen und erleben Sie ein Highlight für Hobbybegeisterte und Fachleute gleichermaßen.

Dieses Sonderevent wird im Rahmen von EXTRA HOUSE! eröffnet und ist an diesem Abend kostenlos.


→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SA 08. Februar
10 bis 17 Uhr
Sonstiges
Schienenersatzverkehr

Erleben Sie Höhepunkte des Dampfl okbaus aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA und Japan in Aktion! Ein Wochenende lang gehen wir in den Fahrbetrieb mit Großmodellen in Spur 1: Private Leihgeber präsentieren Luxuszüge und Stromlinienlokomotiven der 1930er und 1940er Jahre und betreiben ihre historischen Dampfmaschinen und Verbrennungsmotoren live. Kommen Sie ins Gespräch mit SammlerInnen und ModellbauerInnen und erleben Sie ein Highlight für Hobbybegeisterte und Fachleute gleichermaßen.
Im Medienraum präsentieren wir zudem historische Bilder und technische Informationen zu Lokomotiven und Zügen.

→ Kostenfrei (zzgl. Eintritt)
→ Eröff nung am Fr., 7.2., 19 Uhr, kostenfrei

SO 09. Februar
10 bis 17 Uhr
Sonstiges
Schienenersatzverkehr

Erleben Sie Höhepunkte des Dampfl okbaus aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den USA und Japan in Aktion! Ein Wochenende lang gehen wir in den Fahrbetrieb mit Großmodellen in Spur 1: Private Leihgeber präsentieren Luxuszüge und Stromlinienlokomotiven der 1930er und 1940er Jahre und betreiben ihre historischen Dampfmaschinen und Verbrennungsmotoren live. Kommen Sie ins Gespräch mit SammlerInnen und ModellbauerInnen und erleben Sie ein Highlight für Hobbybegeisterte und Fachleute gleichermaßen.
Im Medienraum präsentieren wir zudem historische Bilder und technische Informationen zu Lokomotiven und Zügen.

→ Kostenfrei (zzgl. Eintritt)
→ Eröff nung am Fr., 7.2., 19 Uhr, kostenfrei

SO 09. Februar
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 09. Februar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 09. Februar
15 Uhr
Führung
Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand

Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DO 13. Februar
17.30 Uhr
Führung
Access All Areas
Für die Mitglieder unserer Fördervereine

Exklusivführung für Mitglieder unserer Fördervereine durch Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister mit der Kuratorin Ina Neddermeyer

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ TeilnehmerInnenzahl begrenzt.
→ Anmeldung bis Mi., 12. 2., 14 Uhr, erforderlich.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

DO 13. Februar
19 Uhr
Open House!
Rauchlinge, Äpfel und Fotos. Willi Baumeister und Marta Hoepffner

Vortrag von Hadwig Goez, Leiterin des Archiv Baumeister im Kunstmuseum Stuttgart

Nach einem kurzen Abriss zu Leben und Werk des Künstlers Willi Baumeister werfen wir einen Blick auf die Verbindung zwischen Baumeister und der Fotografin Marta Hoepffner, die bei ihm von 1929 bis 1933 an der Städelschule in Frankfurt studierte. Durch Briefe, Postkarten, Tagebucheinträge, Erinnerungsnotizen und Fotos aus dem Bestand des Archiv Baumeister im Kunstmuseum Stuttgart lässt sich die Entwicklung des künstlerischen und freundschaftlichen Austausches der beiden KünstlerInnen anschaulich nachvollziehen. Marta Hoepffner selbst wird durch einen Interviewmitschnitt zu Wort kommen. Und was sich hinter dem Begriff „Rauchlinge“ verbirgt, wird sich auch aufklären.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

FR 14. Februar
19 Uhr
Open House!
Extra House!
Valentinstag im Zeppelin Museum

Kurzführungen durch die Wechselausstellungen Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister und Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik.
In Kooperation mit der Schwäbischen Zeitung

Am Valentinstag auf ein tête-à-tête im Zeppelin Museum? Entscheiden Sie sich für eine Führung durch eine unserer aktuellen Wechselausstellungen und genießen Sie den Abend mit anderen Singles. Egal, ob Sie sich für Kunst oder Zeppelin entscheiden, bei einem Gläschen Sekt haben Sie Gelegenheit, sich kennenzulernen. Anschließend können Sie Ihre Gespräche im Museumsrestaurant vertiefen.

→ Voranmeldung ist per E-Mail erforderlich bis Mi., 12. 2., 14 Uhr, an a.stampfer@schwaebische.de. Unter allen Einsendungen verlosen wir 30 Plätze.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SO 16. Februar
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 16. Februar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 16. Februar
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 23. Februar
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 23. Februar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 23. Februar
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DO 27. Februar
17.30 Uhr
Sonstiges
Happy Hour Hindenburg

Ende Februar laden wir Sie ab 17.30 Uhr zu Cocktails der historischen Hindenburg-Barkarte in passendem Ambiente ein. Folgen Sie den Anekdoten und Geschichten der Archivarin Barbara Waibel durch die originalgetreue Rekonstruktion der LZ 129 Hindenburg und besuchen Sie den sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglichen Rauchsalon. Den zweiten oder dritten Cocktail dürfen Sie gerne mit auf die Terrasse des Museumsrestaurants nehmen…

→ Pay what you want + Cocktail-Preise
→ Dauer: 1,5 – 2 Stunden
→ TeilnehmerInnenzahl begrenzt. Anmeldung bis Do., 20.02., 14 Uhr erforderlich.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

SA 29. Februar
14 Uhr
Führung
Gehörlosenführung
Wege in die Abstraktion

Einführung in die Ausstellung mit Gebärdendolmetscherin Annegret Franken in Leichter Sprache.

→ Kosten (inkl. Eintritt): 7 Euro
→ TeilnehmerInnenzahl begrenzt. Anmeldung bis Do., 27. 2., 14 Uhr, erforderlich.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de