Führungen Workshops Open House! Sonstiges alle
DO 24. Januar
19 Uhr
Open House!
Spurensicherung. Provenienzforschung trifft Naturwissenschaft

Vortrag von Michaela Vogel, Restauratorin

Naturwissenschaftliche Analyseverfahren können helfen, Rätsel um Alter und Herkunft von Kunstwerken zu lösen. In Ergänzung zu kunsttechnologischen und stilkritischen Untersuchungen liefern sie die Basisdaten, auf denen die Provenienzforschung aufbaut. Im Vortrag werden anhand von Beispielen die angewandten Untersuchungen zusammen mit den gewonnenen Indizienketten erläutert.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SA 26. Januar
14 Uhr
Führung
Gehörlosenführung
IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Bauhaus heute

Führung mit der Gebärdendolmetscherin Annegret Franken für gehörlose bzw. hörbehinderte Menschen.

→ Kosten (inkl. Eintritt): 7 Euro
→ Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldung bis Do., 24. 1., 14 Uhr erforderlich.

Bitte beachten Sie ab 1. Januar 2019 unsere neuen Preise!

Kontakt/Anmeldung
Ulrike Jaiser
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

SO 27. Januar
11 Uhr
Führung
Sammlungsführung Eigentum verpflichtet. / Aufbruch ins Unbekannte.

Aufbruch ins Unbekannte. Die Klassische Moderne am Bodensee
Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Zeit des Aufbruchs in der Kunst, junge radikale Künstlerinnen verschiedener Strömungen lagen im Wettstreit miteinander. Werke von u. a. Otto Dix, Willi Baumeister und Erich Heckel aus der Sammlung des Zeppelin Museums machen diese Kontraste eindrucksvoll deutlich.

Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand
Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Nähere Informationen zu den Ausstellungen finden Sie im Quartalsprogramm.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

Bitte beachten Sie ab 1. Januar 2019 unsere neuen Preise!

SO 27. Januar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)

Bitte beachten Sie ab 1. Januar 2019 unsere neuen Preise!

SO 27. Januar
15 Uhr
Führung
Kuratorenführung
IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Bauhaus heute

IDEAL STANDARD begreift das Bauhaus als ein nicht abgeschlossenes und offenes Projekt, als Motor für gesellschaftliche Innovationen: Was ist heute Bauhaus? Fünf international renommierte Künstlerinnen setzen sich mit zentralen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinander und versuchen, zeitgenössischen Utopien eine Gestalt zu geben. Die Ausstellung versteht sich als Plattform, die die Öffentlichkeit in einen offenen Diskurs über die dringlichen Fragen unserer Gegenwart involviert: Wie werden die historischen Themenkomplexe „Wohnen“ und „Massenproduktion“, wie die patriarchalisch geprägte Geschichtsschreibung kritisch reflektiert? Lassen sich in den Arbeits- oder Denkweisen von zeitgenössischen KünstlerInnen und Kollektiven Parallelen zu den Innovationen des Bauhauses ziehen? Die Ausstellung setzt heterogene Positionen zeitgenössischer Kunst in einen diskursiven Ideenzusammenhang, der sich vom Bauhaus ableitet.

Teilnehmende KünstlerInnen: Erika Hock (Co-Kuratorin), Katarina Burin, Christopher Kulendran Thomas (in Zusammenarbeit mit Annika Kuhlmann), Pakui Hardware, Andrea Zittel

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

Bitte beachten Sie ab 1. Januar 2019 unsere neuen Preise!

DO 31. Januar
19 Uhr
Open House!
Von Radios über Autos bis zu Durchlauferhitzern.

Von Radios über Autos bis zu Durchlauferhitzern. Der NS-Raub von Alltagsgegenständen und Provenienzforschung an Technischen Museen
Vortrag von Mag. Dr. Christian Klösch, Abteilungsleitung Provenienz-Forschung, Technisches Museum Wien

Die öffentliche Diskussion um Provenienzforschung wird beherrscht von der Frage der Rückgabe von wertvollen Kunstgegenständen wie Gemälden und Zeichnungen. Dabei wird meist übersehen, dass die Nationalsozialisten hauptsächlich Objekte des alltäglichen Lebens wie Radio- und Fotoapparate, Möbel, Fahrräder, Musikinstrumente, Wäsche, Autos oder Motorräder von „rassisch“ und „politisch“ Verfolgten gestohlen haben. Seit 1998 sucht das Technische Museum Wien nach NS-Raubgut in seiner Sammlung und nach den rechtmäßigen EigentümerInnen. Mag. Dr. Christian Klösch leitet die Abteilung für Provenienz-Forschung am Technischen Museum Wien und wird Einblicke in seine praktische Arbeit sowie zu geklärten und ungeklärten Recherchen geben.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
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SO 03. Februar
11 Uhr
Führung
Sammlungsführung Eigentum verpflichtet. / Aufbruch ins Unbekannte.

Aufbruch ins Unbekannte. Die Klassische Moderne am Bodensee
Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Zeit des Aufbruchs in der Kunst, junge radikale Künstlerinnen verschiedener Strömungen lagen im Wettstreit miteinander. Werke von u. a. Otto Dix, Willi Baumeister und Erich Heckel aus der Sammlung des Zeppelin Museums machen diese Kontraste eindrucksvoll deutlich.

Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand
Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Nähere Informationen zu den Ausstellungen finden Sie im Quartalsprogramm.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

Bitte beachten Sie ab 1. Januar 2019 unsere neuen Preise!

SO 03. Februar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)

Bitte beachten Sie ab 1. Januar 2019 unsere neuen Preise!

SO 03. Februar
15 Uhr
Führung
IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Bauhaus heute

IDEAL STANDARD begreift das Bauhaus als ein nicht abgeschlossenes und offenes Projekt, als Motor für gesellschaftliche Innovationen: Was ist heute Bauhaus? Fünf international renommierte Künstlerinnen setzen sich mit zentralen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinander und versuchen, zeitgenössischen Utopien eine Gestalt zu geben. Die Ausstellung versteht sich als Plattform, die die Öffentlichkeit in einen offenen Diskurs über die dringlichen Fragen unserer Gegenwart involviert: Wie werden die historischen Themenkomplexe „Wohnen“ und „Massenproduktion“, wie die patriarchalisch geprägte Geschichtsschreibung kritisch reflektiert? Lassen sich in den Arbeits- oder Denkweisen von zeitgenössischen KünstlerInnen und Kollektiven Parallelen zu den Innovationen des Bauhauses ziehen? Die Ausstellung setzt heterogene Positionen zeitgenössischer Kunst in einen diskursiven Ideenzusammenhang, der sich vom Bauhaus ableitet.

Teilnehmende KünstlerInnen: Erika Hock (Co-Kuratorin), Katarina Burin, Christopher Kulendran Thomas (in Zusammenarbeit mit Annika Kuhlmann), Pakui Hardware, Andrea Zittel

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

Bitte beachten Sie ab 1. Januar 2019 unsere neuen Preise!

DO 07. Februar
19 Uhr
Open House!
Künstlerinnengespräch mit Erika Hock

Erika Hock im Gespräch mit Dominik Busch (Kurator und Leiter der Abteilung Diskurs & Öffentlichkeit)

Erika Hock studierte an den Kunstakademien in Münster und Düsseldorf und präsentierte ihre künstlerische Arbeit in Einzelausstellungen u.a. im Salzburger Kunstverein, im Wilhelm Lehmbruck Museum in Duisburg und der Kunsthalle Lingen. Sie nahm an Gruppenausstellungen u.a. im Marta Herford, im Kunstverein in Braunschweig und in der Kunsthalle Düsseldorf teil. Für IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Bauhaus heute agierte Erika Hock als künstlerischer Filter, begleitete also das Projekt von Beginn an und reflektierte sämtliche Entscheidungsschritte kritisch.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
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SO 10. Februar
11 Uhr
Führung
Sammlungsführung Eigentum verpflichtet. / Aufbruch ins Unbekannte.

Aufbruch ins Unbekannte. Die Klassische Moderne am Bodensee
Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Zeit des Aufbruchs in der Kunst, junge radikale Künstlerinnen verschiedener Strömungen lagen im Wettstreit miteinander. Werke von u. a. Otto Dix, Willi Baumeister und Erich Heckel aus der Sammlung des Zeppelin Museums machen diese Kontraste eindrucksvoll deutlich.

Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand
Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Nähere Informationen zu den Ausstellungen finden Sie im Quartalsprogramm.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

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SO 10. Februar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)

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SO 10. Februar
15 Uhr
Führung
IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Bauhaus heute

IDEAL STANDARD begreift das Bauhaus als ein nicht abgeschlossenes und offenes Projekt, als Motor für gesellschaftliche Innovationen: Was ist heute Bauhaus? Fünf international renommierte Künstlerinnen setzen sich mit zentralen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinander und versuchen, zeitgenössischen Utopien eine Gestalt zu geben. Die Ausstellung versteht sich als Plattform, die die Öffentlichkeit in einen offenen Diskurs über die dringlichen Fragen unserer Gegenwart involviert: Wie werden die historischen Themenkomplexe „Wohnen“ und „Massenproduktion“, wie die patriarchalisch geprägte Geschichtsschreibung kritisch reflektiert? Lassen sich in den Arbeits- oder Denkweisen von zeitgenössischen KünstlerInnen und Kollektiven Parallelen zu den Innovationen des Bauhauses ziehen? Die Ausstellung setzt heterogene Positionen zeitgenössischer Kunst in einen diskursiven Ideenzusammenhang, der sich vom Bauhaus ableitet.

Teilnehmende KünstlerInnen: Erika Hock (Co-Kuratorin), Katarina Burin, Christopher Kulendran Thomas (in Zusammenarbeit mit Annika Kuhlmann), Pakui Hardware, Andrea Zittel

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

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DO 14. Februar
19 Uhr
Open House!
Valentinsführung durch Aufbruch ins Unbekannte

Führung mit Mark Niehoff (Kurator der Ausstellung und wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung Kunst). In Kooperation mit der Schwäbischen Zeitung

Am Valentinstag auf ein tête-à-tête mit den KünstlerInnen der Klassischen Moderne – was will man mehr? Lassen Sie sich bei einer Führung durch die Wechselausstellung Aufbruch ins Unbekannte verzaubern. Genießen Sie den Abend mit anderen Singles bei einem Gläschen Sekt und einer kostenlosen Führung.
→ Anmeldung bis Di., 12. 2. erforderlich.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

Kontakt/Anmeldung
Ulrike Jaiser
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

SA 16. Februar
14.30
Führung
Worte mit Torte

Ausstellungsführung durch IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Bauhaus heute mit anschließendem Tortengenuss im Museumsrestaurant

→ Kosten (inkl. Eintritt, Führung, Kaffee und Kuchen): 18 Euro, ermäßigt 13 Euro (SchülerInnen und StudentInnen)
→ Anmeldung bis Do., 14. 2., 14 Uhr erforderlich.

Bitte beachten Sie ab 1. Januar 2019 unsere neuen Preise!

Kontakt/Anmeldung
Ulrike Jaiser
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

SA 16. Februar
18.30 Uhr
Sonstiges
Zeppelin Dinner
Fahrt ins westliche Mittelmeer

Fahrt ins westliche Mittelmeer

Die dritte Auflage des Zeppelin-Dinners nimmt Sie mit auf Zeitreise ins Jahr 1929. Dieses Mal geht es mit LZ 127 „Graf Zeppelin“ auf eine Reise ins westliche Mittelmeer. Direkt unter der originalgetreuen „Hindenburg“-Rekonstruktion im Zeppelin Museum servieren wir Ihnen ein Viergänge-Menü mit Originalgerichten der West-Mittelmeerfahrt von einst – zubereitet und serviert vom Team des Museumsrestaurants und garniert mit historischen Bildern und spannenden Geschichten, die Ihnen Barbara Waibel, die Leiterin des Archivs der Luftschiffbau Zeppelin GmbH, auftischt.

→ Kosten: 69 Euro pro Person (exkl. Getränke)
→ Tickets unter www.zeppelin-museum.de/de/shop oder direkt im Museumsshop erhältlich. TeilnehmerInnenzahl begrenzt. Ticketbestellung und Anmeldung bis Fr., 8. 2., erforderlich.

SO 17. Februar
11 Uhr
Führung
Sammlungsführung Eigentum verpflichtet. / Aufbruch ins Unbekannte.

Aufbruch ins Unbekannte. Die Klassische Moderne am Bodensee
Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Zeit des Aufbruchs in der Kunst, junge radikale Künstlerinnen verschiedener Strömungen lagen im Wettstreit miteinander. Werke von u. a. Otto Dix, Willi Baumeister und Erich Heckel aus der Sammlung des Zeppelin Museums machen diese Kontraste eindrucksvoll deutlich.

Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand
Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Nähere Informationen zu den Ausstellungen finden Sie im Quartalsprogramm.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

Bitte beachten Sie ab 1. Januar 2019 unsere neuen Preise!

SO 17. Februar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)

Bitte beachten Sie ab 1. Januar 2019 unsere neuen Preise!

SO 17. Februar
15 Uhr
Führung
IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Bauhaus heute

IDEAL STANDARD begreift das Bauhaus als ein nicht abgeschlossenes und offenes Projekt, als Motor für gesellschaftliche Innovationen: Was ist heute Bauhaus? Fünf international renommierte Künstlerinnen setzen sich mit zentralen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinander und versuchen, zeitgenössischen Utopien eine Gestalt zu geben. Die Ausstellung versteht sich als Plattform, die die Öffentlichkeit in einen offenen Diskurs über die dringlichen Fragen unserer Gegenwart involviert: Wie werden die historischen Themenkomplexe „Wohnen“ und „Massenproduktion“, wie die patriarchalisch geprägte Geschichtsschreibung kritisch reflektiert? Lassen sich in den Arbeits- oder Denkweisen von zeitgenössischen KünstlerInnen und Kollektiven Parallelen zu den Innovationen des Bauhauses ziehen? Die Ausstellung setzt heterogene Positionen zeitgenössischer Kunst in einen diskursiven Ideenzusammenhang, der sich vom Bauhaus ableitet.

Teilnehmende KünstlerInnen: Erika Hock (Co-Kuratorin), Katarina Burin, Christopher Kulendran Thomas (in Zusammenarbeit mit Annika Kuhlmann), Pakui Hardware, Andrea Zittel

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

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DO 21. Februar
19 Uhr
Open House!
Fotografische Ikonen der Moderne – Zum Leben und Werk von Andreas Feininger

Vortrag von Ina Neddermeyer (Leiterin der Abteilung Kunst) anlässlich des 20. Todestages des Fotografen

Andreas Feininger (1906–1999) zählt zu den wichtigsten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Nicht nur durch sein künstlerisches Oeuvre, sondern auch aufgrund seiner theoretischen Schriften, die sich zu Standardwerken entwickelten, wurde er sehr einflussreich. Das Zeppelin Museum hat 2011 einen großen Teil des Nachlasses von Feininger erworben. Der Vortrag führt ein in das Werk des Fotografen und gibt einen Überblick über sein Schaff en. Im Zentrum stehen neben den weltbekannten Stadtansichten von New York auch seine experimentellen Studien sowie seine faszinierenden Makroaufnahmen von Naturphänomenen.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SO 24. Februar
11 Uhr
Führung
Sammlungsführung Eigentum verpflichtet. / Aufbruch ins Unbekannte.

Aufbruch ins Unbekannte. Die Klassische Moderne am Bodensee
Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Zeit des Aufbruchs in der Kunst, junge radikale Künstlerinnen verschiedener Strömungen lagen im Wettstreit miteinander. Werke von u. a. Otto Dix, Willi Baumeister und Erich Heckel aus der Sammlung des Zeppelin Museums machen diese Kontraste eindrucksvoll deutlich.

Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand
Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Nähere Informationen zu den Ausstellungen finden Sie im Quartalsprogramm.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

Bitte beachten Sie ab 1. Januar 2019 unsere neuen Preise!

SO 24. Februar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)

Bitte beachten Sie ab 1. Januar 2019 unsere neuen Preise!

SO 24. Februar
15 Uhr
Führung
IDEAL STANDARD. Spekulationen über ein Bauhaus heute

IDEAL STANDARD begreift das Bauhaus als ein nicht abgeschlossenes und offenes Projekt, als Motor für gesellschaftliche Innovationen: Was ist heute Bauhaus? Fünf international renommierte Künstlerinnen setzen sich mit zentralen Fragestellungen unserer Gesellschaft auseinander und versuchen, zeitgenössischen Utopien eine Gestalt zu geben. Die Ausstellung versteht sich als Plattform, die die Öffentlichkeit in einen offenen Diskurs über die dringlichen Fragen unserer Gegenwart involviert: Wie werden die historischen Themenkomplexe „Wohnen“ und „Massenproduktion“, wie die patriarchalisch geprägte Geschichtsschreibung kritisch reflektiert? Lassen sich in den Arbeits- oder Denkweisen von zeitgenössischen KünstlerInnen und Kollektiven Parallelen zu den Innovationen des Bauhauses ziehen? Die Ausstellung setzt heterogene Positionen zeitgenössischer Kunst in einen diskursiven Ideenzusammenhang, der sich vom Bauhaus ableitet.

Teilnehmende KünstlerInnen: Erika Hock (Co-Kuratorin), Katarina Burin, Christopher Kulendran Thomas (in Zusammenarbeit mit Annika Kuhlmann), Pakui Hardware, Andrea Zittel

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person (Kinder bis 16 Jahre frei)

Bitte beachten Sie ab 1. Januar 2019 unsere neuen Preise!