Führungen Workshops Open House! Sonstiges alle
SO 17. November
15 Uhr
Sonstiges
Café International - Dem Kaffee auf der Spur

Kaffee begleitet viele von uns durch den Alltag - morgens beim Frühstück, beim Gespräch mit Freunden, als Espresso nach dem Abendessen. Aber Kaffee ist so viel mehr als das, Kaffee hat uns kulturgeschichtlich seit Jahrhunderten geprägt. Kaffeehandel hat Länder miteinander vernetzt, Kaffeehandel war Auslöser von Ausbeutung und Sklaverei. Welche Rolle spielt Kaffee in Ihrem Leben? Diskutieren Sie mit uns und geben Sie Ihre Kaffeegeheimnisse preis.

→ Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung erforderlich

SO 17. November
11 Uhr
Führung
Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand

Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 17. November
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 24. November
11 Uhr
Führung
Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand

Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 24. November
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DO 28. November
19 Uhr
Open House!
Eröffnung/Vernissage
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Grußwort und Einführung: Andreas Köster, Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen, Dr. Claudia Emmert, Direktorin des Zeppelin, Ina Neddermeyer, Kuratorin und Leiterin der Abteilung Kunst

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SO 01. Dezember
11 Uhr
Sonstiges
Künstlergespräch / Katalogpräsentation / Finissage
Franz John: RESSOURCE FARBE

Künstlergespräch /Katalogpräsentation /Finissage mit Franz John und Kuratorin Regina Michel, Geschäftsführerin der ZF Kunststiftung. Mehr Informationen zur Veranstaltung unter www.zf.com/kunststiftung.

Franz John ist der der 38. Stipendiat der ZF Kunststiftung. In seinen ortsspezifischen Kunstprojekten setzt sich der Berliner Künstler mit den historischen, geologischen oder klimatischen Besonderheiten einer Region auseinander. Während des Stipendiums in Friedrichshafen hat Franz John an seinem Projekt Ressource Farbe weitergearbeitet. Für dieses Projekt, das an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Nachhaltigkeit angesiedelt ist, stellt der Künstler ortsspezifische Farbstoffsolarzellen aus einer regionaltypischen Pflanze her. Diese sogenannten Grätzel-Zellen nutzt er als Energiequellen für seine Lichtinstallationen.

SO 01. Dezember
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 01. Dezember
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DO 05. Dezember
ab 15 Uhr
Sonstiges
Weihnachtswerkstatt: Nähwerkstatt

Brauchst du noch ein Weihnachtsgeschenk oder möchtest du dich selbst beschenken? In der Weihnachtswerkstatt des Zeppelin Museums gibt es beides! Bewaff net mit Nadel, Faden und Stoff aus Silbergarn gestaltest du dein eigenes Kissen – ob in Zeppelinform, Sternform oder in Form eines Tannenbaums!

→ Für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene
→ Kostenlos, zzgl. Materialkosten
→ Keine Voranmeldung erforderlich!

DO 05. Dezember
19 Uhr
Open House!
Der Absturz des Marine-Luftschiffs L 2

Der politische und mediale Umgang mit der größten Luftfahrtkatastrophe vor 1914
Vortrag von Jürgen Bleibler, Leiter der Abteilung Zeppelin

Die deutsche Marine stand dem Zeppelinluftschiff zuerst skeptisch gegenüber. Als L 1 im September 1913 in die Nordsee stürzte und von den 20 Mann an Bord 14 starben, schien sich die Ablehnung zu bestätigen. Kurz darauf endete auch L 2 in einem furchtbaren Desaster, bei dem alle 28 Menschen an Bord starben. Diese größte Luftfahrtkatastrophe vor 1914 führte zu heftigen Konfrontationen zwischen Graf Zeppelin und dem Reichsmarineamt. Angesichts der drastisch offenbarten Risiken mit Wasserstoffgas gefüllter Luftschiffe wurde der Umgang mit dieser Katastrophe zu einer Überlebensfrage für das System Zeppelin, dessen technische Weiterentwicklung letztendlich der Erste Weltkrieg sicherte

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

FR 06. Dezember
19 Uhr
Sonstiges
Filmpremiere
Zeppelinskiing - mit dem Luftschiff in die Berge

Filmpremiere der ServusTV-Dokumentation über eine weltweit einzigartige Aktion: Mitte Februar 2019 flogen drei Extremsportler mit dem Zeppelin NT von Friedrichshafen aus in die Ostalpen, um sich dort abzuseilen und auf steilem Terrain mit Ski und Snowboard abzufahren. „Noch nie stellte sich ein Luftschiff einem solchen Abenteuer. Als ich unter dem Zeppelin hing, hatte ich das Gefühl, mich von einer Wolke abzuseilen“, beschreibt Stefan Ager, einer der drei Protagonisten, seinen Eindruck. Natürlich wurde diese spektakuläre Aktion in bewegten Bildern festgehalten und entstanden ist eine beeindruckende Dokumentation – erstmals zu sehen am 6. Dezember im Zeppelin Museum.

→ Sektempfang
→ Premierentalk mit den Protagonisten Stefan Ager und Andreas Gumpenberger, Dr. Claudia Emmert, Direktorin des Zeppelin Museums und Eckhard Breuer, Geschäftsführer Zeppelin NT. Moderation Andrea Fischer, Leitung Marketing/PR & Vertrieb Zeppelin NT
→ Kosten: 5 Euro
→ Filmlaufzeit ca. 45 Minuten
→ Tickets ab Mo., 18. November auf der Website des Zeppelin Museums

Kontakt/Anmeldung
Simone Lipski
Tel. +49 7541 3801-21
lipski@zeppelin-museum.de

SO 08. Dezember
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 08. Dezember
15 Uhr
Führung
Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand

Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DO 12. Dezember
19 Uhr
Open House!
Eröffnung/Vernissage
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Grußwort und Einführung: Andreas Köster, Bürgermeister der Stadt Friedrichshafen, Dr. Claudia Emmert, Direktorin des Zeppelin, Jürgen Bleibler, Kurator und Leiter der Abteilung Zeppeliin

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SA 14. Dezember
ab 11 Uhr
Sonstiges
Weihnachtswerkstatt: Baumeister-Backen

Weihnachtszeit ist Plätzchenzeit! Kennt ihr das Lebkuchenbild (1946) von Willi Baumeister? Nein? Dann wird es aber Zeit! Was Baumeister in seinem kleinen Format auf Leinwand bannte, basteln wir gemeinsam mit Keksen, Zuckerguss und echten Lebkuchen. Gestaltet euer eigenes Lebkuchenbild – süß, lecker und das perfekte Weihnachtsgeschenk!

→ Ohne Anmeldung
→ kostenfrei

SO 15. Dezember
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 15. Dezember
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 15. Dezember
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 22. Dezember
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 22. Dezember
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 22. Dezember
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DI 24. Dezember
Sonstiges
Museum geschlossen

MI 25. Dezember
Sonstiges
Museum geschlossen

SO 29. Dezember
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 29. Dezember
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 29. Dezember
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DI 31. Dezember
Sonstiges
10 bis 15 Uhr geöffnet

MI 01. Januar
Sonstiges
11 bis 17 Uhr geöffnet