Führungen Workshops Open House! Sonstiges alle
SO 23. Februar
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 23. Februar
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 23. Februar
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DO 27. Februar
17.30 Uhr
Sonstiges
Happy Hour Hindenburg

Ende Februar laden wir Sie ab 17.30 Uhr zu Cocktails der historischen Hindenburg-Barkarte in passendem Ambiente ein. Folgen Sie den Anekdoten und Geschichten der Archivarin Barbara Waibel durch die originalgetreue Rekonstruktion der LZ 129 Hindenburg und besuchen Sie den sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglichen Rauchsalon. Den zweiten oder dritten Cocktail dürfen Sie gerne mit auf die Terrasse des Museumsrestaurants nehmen…

→ Pay what you want + Cocktail-Preise
→ Dauer: 1,5 – 2 Stunden
→ TeilnehmerInnenzahl begrenzt. Anmeldung bis Do., 20.02., 14 Uhr erforderlich.

BITTE BEACHTEN SIE, DASS DIESE VERANSTALTUNG BEREITS AUSGEBUCHT IST.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

SA 29. Februar
14 Uhr
Führung
Gehörlosenführung
Wege in die Abstraktion

Einführung in die Ausstellung mit Gebärdendolmetscherin Annegret Franken in Leichter Sprache.

→ Kosten (inkl. Eintritt): 7 Euro
→ TeilnehmerInnenzahl begrenzt. Anmeldung bis Do., 27. 2., 14 Uhr, erforderlich.

BITTE BEACHTEN SIE, DASS DIESE FÜHRUNG BEREITS AUSGEBUCHT IST.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

SO 01. März
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 01. März
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 01. März
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

MI 04. März
12.15 Uhr
Führung
Kulturhäppchen
Wege in die Abstraktion

Genießen Sie Ihre Mittagspause mit einem Kulturhäppchen im Zeppelin Museum! Gestärkt mit einem frühlingshaften Gericht bieten wir Ihnen eine Kurzführung durch die Wechselausstellung "Wege in die Abstraktion". Motiviert und gesättigt kehren Sie an Ihren Arbeitsplatz zurück.

→ Kosten (inkl. Essen): 10 Euro
→ Dauer: 45 Minuten
→ TeilnehmerInnenzahl begrenzt. Anmeldung bis Di., 3.3., 11 Uhr erforderlich.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

FR 06. März
19 bis 24 Uhr
Sonstiges
Kunst-Freitag

Kurzführungen durch die Ausstellungen "Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister" um 20.30 und 22.30 Uhr und "Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik" um 19.30 und 21.30 Uhr
Im Rahmen der Ausstellung "Wege in die Abstraktion" wird im Medienraum „Willi Baumeister“ (1954) von Ottomar Domnick zu sehen sein.

→ Kostenlos
→ Eröffnung um 18 Uhr im Kiesel k42

SO 08. März
11 Uhr
Führung
Kuratorenführung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 08. März
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 08. März
15 Uhr
Führung
Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand

Ist das Raubkunst? Seit Jahren stellen sich Museen diese brisante Frage mit Blick auf ihre Sammlungen und tauchen oft zum ersten Mal tiefer in die eigene Geschichte ein. Auch das Zeppelin Museum arbeitet seit 2016 in detektivischer Forschungsarbeit die bewegten Geschichten der Kunstwerke seiner Sammlung auf: Woher kommen die gotischen Skulpturen, die barocken Malereien und Meisterwerke der Klassischen Moderne?

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

MI 11. März
12.15 Uhr
Führung
Kulturhäppchen
Vernetzung der Welt

Genießen Sie Ihre Mittagspause mit einem Kulturhäppchen im Zeppelin Museum! Gestärkt mit einem frühlingshaften Gericht bieten wir Ihnen eine Kurzführung durch die Wechselausstellung "Vernetzung der Welt". Motiviert und gesättigt kehren Sie an Ihren Arbeitsplatz zurück.

→ Kosten (inkl. Essen): 10 Euro
→ Dauer: 45 Minuten
→ TeilnehmerInnenzahl begrenzt. Anmeldung bis Di., 10.3., 11 Uhr erforderlich.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

DO 12. März
17.30 Uhr
Führung
Access All Areas
Exklusive Depotführung

Exklusive Depotführung für Mitglieder unserer Fördervereine zum Sammlungsbestand des Freundeskreises mit der Sammlungskuratorin Kathrin Wurzer

→ TeilnehmerInnenzahl begrenzt.
→ Anmeldung bis Mi., 11. 3., 14 Uhr, erforderlich.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

DO 12. März
19 Uhr
Open House!
Die technische Vision transatlantischer Flugplattformen in den 1920er und 1930er Jahren

Vortrag von Anke Woschech, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Professur für Technik- und Technikwissenschaftsgeschichte, TU Dresden

Während der allgemeinen Luftfahrteuphorie in der Zwischenkriegszeit wurden für die Möglichkeit einer regelmäßigen, sicheren und schnellen Ozeanüberquerung verschiedene Lösungsansätze diskutiert, darunter auch die Installation von schwimmenden künstlichen Inseln. Prominentester Vertreter dieser Idee war der Ingenieur Edward Robert Armstrong, der in den USA ihrer Umsetzung sogar recht nahekam. Der Vortrag widmet sich dem Werdegang dieser heutzutage wenig bekannten, nie realisierten Vision und erläutert die Hintergründe ihres Scheiterns.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SO 15. März
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 15. März
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 15. März
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 15. März
15 Uhr
Sonstiges
Café International - Flugscham

Die Fridays-for-Future-Bewegung fordert uns auch dazu auf, unser Reiseverhalten zu überdenken. Viele Menschen nutzen heutzutage die Möglichkeit, für wenig Geld mit dem Flugzeug um die ganze Welt zu reisen – neben anderen Faktoren schaden der nationale und internationale Luftverkehr unserem Planeten jedoch ungemein. Wie empfinden Sie das? Denken Sie bei einer Flugreise jetzt zweimal nach? Planen Sie vielleicht sogar, ganz auf das Fliegen zu verzichten? Diskutieren Sie mit uns!

→ Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung erforderlich

DO 19. März
14.30 Uhr
Führung
Wie war das denn damals?

Führung für Menschen mit Demenz und Interessierte durch die Ausstellung "Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik".

Die BesucherInnen erzählen auf Grundlage der Originalgegenstände in der Ausstellung von ihren Erinnerungen. Dabei gibt die Museumspädagogin Impulse, um das Gespräch anzuregen. Anschließend besteht die Möglichkeit eines gemeinsamen Cafébesuches.

→ Kosten (inkl. Eintritt): 7 Euro, Begleitpersonen frei
→ TeilnehmerInnenzahl begrenzt. Anmeldung bis Di., 17.3., 14 Uhr, erforderlich.

Kontakt/Anmeldung
Diskurs und Öffentlichkeit
Tel. +49 7541 3801-25
anmeldung@zeppelin-museum.de

DO 19. März
19 Uhr
Open House!
Häfler, zeigt uns eure Kunst!

Woher kommt mein Kunstwerk? Gäste dürfen ihre Kunstwerke von zu Hause mitbringen und wir diskutieren mit den BesitzerInnen über deren Herkunft.

→ Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt. Ihre Anmeldung mit einem Foto des Kunstwerks (bei Gemälden Vorder- und Rückseite) ist per E-Mail erforderlich bis Mi., 11.3., 17 Uhr, an Dr. Mark Niehoff, niehoff@zeppelin-museum.de

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

Kontakt/Anmeldung
Dr. Mark Niehoff
Tel. +49 7541 3801-26
niehoff@zeppelin-museum.de

SO 22. März
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 22. März
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 22. März
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

DO 26. März
19 Uhr
Open House!
Das Modell des R 34 im Zeppelin Museum Friedrichshafen

Vortrag von Henry Wydler

Angeregt durch das an der Biennale Venedig 2017 von Damien Hirst gezeigte Schnittmodell eines römischen Frachtschiffes entstand die Idee, für die Ausstellung "Vernetzung der Welt" ein Schnittmodell des britischen Luftschiffs R 34 herzustellen. Schnittzeichnungen und das Logbuch von General Maitland erlaubten es, ein detailliertes Bild dieses „Ozeandampfers der Lüfte“ und seiner zweimaligen Fahrt über den Nordatlantik samt 30-köpfiger Besatzung, blindem Passagier, Katze und zwei Brieftauben zu zeichnen. Der Vortrag zu Modellbau allgemein und des Modells der R 34 im Speziellen beleuchtet die Herausforderungen, die der Bau dieses komplexen interaktiven Exponates stellte.

→ Alle Open House! Veranstaltungen funktionieren nach dem „Pay what you want“-Prinzip.
Bezahlen Sie so viel, wie die Veranstaltung Ihnen wert ist.

SO 29. März
11 Uhr
Führung
Vernetzung der Welt. Pionierfahrten und Luftverkehr über den Atlantik

Anlässlich des hundertjährigen Jubiläums der ersten Überquerung des Nordatlantiks durch ein Luftschiff zeigt die Ausstellung, wie Innovationen das Reisen zwischen den Kontinenten nachhaltig veränderten. Die Zeppeline aus Friedrichshafen waren in der Zwischenkriegszeit Wegbereiter des interkontinentalen Luftverkehrs. Mit Originalexponaten, Modellen und spannenden Passagierberichten erzählt die Ausstellung von einer Epoche, deren Dynamik und tiefgreifende Veränderungen unsere Gegenwart prägen.
1919 wurde der Atlantik erstmals auf dem Luftweg überquert. Den Wettkampf der Systeme gewann ein Flugzeug knapp vor dem britischen Luftschiff R 34. Die vielen Probleme der Fahrt, die Geschichte des blinden Passagiers und der Bordkatze werden in interaktiven, eigens für diese Ausstellung gebauten, drei Meter langen Schnittmodell mit medialen Einspielungen erzählt.
Mit diesen Pionierflügen begann in den politisch und wirtschaftlich schwierigen Jahren nach dem Ersten Weltkrieg die bahnbrechende Entwicklung der militärisch dominierten Luftfahrt zum modernen Verkehrsmittel.
Die Geschichte der Atlantiküberquerung durch die Luft ist eine Geschichte der Beschleunigung, der Vernetzung, der Kommunikation, des kulturellen und wirtschaftlichen Austauschs, sowie der Erschließung und Verteidigung politischer Einflusszonen und merkantiler Absatzmärkte.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 29. März
14 Uhr
Führung
Technik und Kunst im Überblick

Möchten Sie sich einmal wie ein Zeppelin-Passagier im Jahr 1936 fühlen?
Bei dem geführten Rundgang durch das Museum steigen Sie über ein Fallreep in die rekonstruierten Passagierräume der LZ 129 Hindenburg und erkunden den Zeppelin. Alles was man zur Geschichte und zur Technik der Luftschiffe wissen muss, erfahren Sie natürlich auch. Die historischen Hintergründe zur Zeit der großen Luftschiffe sind ein weiteres Thema des Rundgangs.

Anlässlich des 20. Jahrestags der Washingtoner Erklärung setzt sich das Zeppelin Museum kritisch mit der eigenen Vergangenheit seiner Kunstsammlung auseinander. Die Sonderausstellung macht Schicksale von Sammlern sichtbar, von geraubten oder verlagerten Kunstwerken und Hetzaktionen der Nationalsozialisten gegen die Moderne Kunst. Kritisch blickt sie aber auch auf Friedrichshafen und den Bodensee als Rückzugsort ehemaliger NS-Größen und ausgeklügelter Händlernetzwerke zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!

SO 29. März
15 Uhr
Führung
Wege in die Abstraktion. Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Marta Hoepffner ist eine zentrale Vertreterin der experimentellen Fotografie. Ihr OEuvre ist bis heute eher unbekannt und nur selten in Ausstellungen gezeigt worden. Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien. Gegenübergestellt werden ihre Arbeiten den Gemälden von Willi Baumeister, von ihm werden über 20 Werke zu sehen sein. Hoepffner ist ab 1929 an der Frankfurter Kunstschule die Schülerin von Baumeister, einem der bedeutendsten abstrakten Maler. Als er 1933 seine Professur verliert, verlässt auch sie die Schule. Die Impulse, die Hoepffner von Baumeister erhält, sind prägend für ihre künstlerische Entwicklung. Denn obwohl die beiden KünstlerInnen auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, verbindet sie der Weg in die Abstraktion: Baumeister als Maler und Hoepffner als Fotografin.

Die Ausstellung stellt das vielfältige Werk der beiden KünstlerInnen vor, die präsentierten Arbeiten reichen von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Neben Werken aus der Sammlung des Zeppelin Museums sind in der Ausstellung hochkarätige Leihgaben und Archivalien zu sehen.

→ Kosten (zzgl. Eintritt): 1 Euro pro Person. (Kinder bis 16 Jahre frei)
→ Ohne Voranmeldung!