Historie
Die Geschichte des Museums bis 2009


Die Zahl der Besucher erreichte ab 1987 mehr als 100.000 pro Jahr. Diesem Ansturm war der Museumsflügel im Rathaus auf Dauer nicht gewachsen. Die über die Jahre erworbenen wertvollen Gemälde – so z.B. die Dix-Sammlung – stellten zudem höhere Anforderungen an die konservatorischen Bedingungen. So entstand die Idee für einen Neubau. Ende der 80er Jahre bot sich dann die Möglichkeit, den 1933 in Betrieb genommenen Hafenbahnhof von der Deutschen Bundesbahn zu erwerben. Die Stadt übernahm mit maßgeblicher finanzieller Hilfe des Freundeskreises zur Förderung des Zeppelin Museums e.V. den Umbau und die Neupräsentation der Bestände.
Im Hafenbahnhof stehen seit 1996 rund 4.000 m2 Ausstellungsfläche für die Sammlungen der Technik und Kunst, Räume für die Museumspädagogik, das LZ-Archiv, die Bibliothek, sowie für das Restaurant und den Shop zur Verfügung.
Die Gestaltung der Museumseinrichtung verantwortete der Stuttgarter Prof. HG Merz, der später vor allem mit der Neugestaltung der Alten Nationalgalerie in Berlin einem größeren Publikum bekannt wurde. Die Federführung für den Umbau des denkmalgeschützten Hafenbahnhofs in ein modernes Museumsgebäude lag in den Händen des Friedrichshafener Büros Jauss+Gaupp. Seither kann das Museum seine mehr als 240.000 Besucher pro Jahr angemessen empfangen.


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Die Neugestaltung des Museums 2009-2014
Eine Museumsgeschichte
1869 to 1914
1869 bis 1914
1914 bis 1945
Von 1945 bis 1985