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Zeppelinmuseum

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AUSZEICHNUNGEN

FAI-Recommended-Museum

Das Zeppelin Museum Friedrichshafen wurde 2007 mit dem selten vergebenen Prädikat „FAI-Recommended-Museum“ des Weltluftsportverbandes Fédération Aéronautique Internationale (FAI) ausgezeichnet. Weltweit sind damit erst 24 Museen geehrt worden, darunter das Deutsche Museum in München oder das Royal Air Force Museum im britischen Hendon.

Die Auszeichnung kennzeichnet herausragende Luftfahrtsammlungen und wertvolle Ausstellungen, die dazu beitragen, besonders junge Menschen in der Luft- und Raumfahrt weiterzubilden.

Der FAI wurde 1905 in Paris gegründet, ihr gehören etwa 100 Nationen an. Sie organisiert und koordiniert weltweit Aktivitäten in den Bereichen Luft- und Raumfahrt.

Deutschland - Land der Ideen

Am 2. Juli 2006 stellt sich das Museum als Ort im "Land der Ideen" vor. Der Wettbewerb gehört zu fünf Kernprojekten der Kampagne „Deutschland – Land der Ideen“, die im Rahmen der Fußballweltmeisterschaft im In- und Ausland ein innovationsstarkes, modernes und weltoffenes Deutschlandbild präsentieren will. Das Projekt stellt an jedem Tag des Jahres jeweils einen der gewählten Orte der Öffentlichkeit vor. 

Auswahlkriterien waren die herausragende Bedeutung des Ortes für Deutschland im gesellschaftlichen oder technologischen Sinne, die Anziehungskraft für Groß und Klein und die Erlebbarkeit der Idee an möglichst vielen Tagen des Jahres.

European Museum of the Year

Bei der Verleihung des European Museum of the Year Award 1998 erhielt das Zeppelin Museum Friedrichshafen eine Special Commendation für seine innovative Betriebsform, die unternehmerische Qualität seines Managements und die gelungene Verbindung von Technik und Kunst.

 

 

Hugo-Häring-Preis

1997, ein Jahr nach seiner Neueröffnung im Hafenbahnhof, erhielten das Architektenbüro Jauss und Gaupp aus Friedrichshafen sowie Dr. Wolfgang Meighörner für das Zeppelin Museum Friedrichshafen den Hugo-Häring-Preis des Bundes Deutscher Architekten Baden-Württemberg. Verliehen wurde der Preis für die gelungene Umnutzung eines lange abrissgefährdeten Gebäudes im neusachlichen Architekturstil sowie für die umgebauten Bahnanlagen.

In der Würdigung heißt es: "Die Stadt hat ein für ihre Silhouette und Identität wichtiges Gebäude erhalten; die Architekten haben es angemessen umgebaut und erweitert."

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