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Julius Bissier

1919 freundete sich Bissier mit dem Sinologen Ernst Grosse an, der ihn mit der ostasiatischen Kunst bekannt machte. Von ihm lernte Bissier, die Versenkung in das Wesen der Dinge über ihre äußere Erscheinung zu stellen. Trotzdem sollte er weiterhin in der Art der sachlichen Kunst arbeiten. 1929 lernte Bissier Willi Baumeister kennen, der ihn dazu anregte, in seinen Bildern mit einfachen Grundformen zu experimentieren. Davon unbefriedigt und dem Wunsch geleitet, die ureigene Formensprache zu finden, vereinfachte er ab 1933 seine Formensprache.

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