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ANTON STANKOWSKI - FOTOGRAFIE

5. Oktober 2012 bis 27. Januar 2013

Anton Stankowskis Gesamtwerk beeindruckt durch seine mediale Vielfalt, die von Fotografie über Malerei bis hin zur Gebrauchsgrafik reicht. Mit seiner Arbeit prägte er das Erscheinungsbild der Bundesrepublik nachhaltig und gilt daher zu Recht als einer der bedeutendsten Grafikdesigner, Zeichner und Fotografen seiner Zeit.

Anton Stankowski, Regen, 1935
© Stankowski-Stiftung

Experimentelle Fotografie, Momentaufnahmen, Fotomontagen und dokumentarische Aufnahmen belegen seine kreative Vielseitigkeit und die unstillbare visuelle Neugierde, die ihn Zeit seines Lebens angetrieben hat. Das übergeordnete Ziel seines fotografischen Strebens war es, eine Art Inventar der Gegenstände dieser Welt aufzubauen. Dabei gab es für ihn keine Wertung, das kleine Detail war ihm genauso wichtig, wie eine Beobachtung einer Straßenszene oder eines seiner Selbstporträts. Sein Archiv wuchs stetig an, so dass er am Ende seines Lebens aus über 40.000 Negativen neue Ideen und Motive entwickeln konnte. Diese hatten zumeist einen direkten Einfluss auf seine angewandten Arbeiten.

Nach Andreas Feininger, mit dem Stankowski 1929 zusammen an der legendären Ausstellung „Film und Foto" des Deutschen Werkbunds in Stuttgart teilgenommen hatte, widmet das Zeppelin Museum nun auch Anton Stankowski eine große Einzelausstellung. Neben zahlreichen fotografischen Werken wird auch einen Einblick in seine Arbeit als Werbegrafiker gewährt.  

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Ihr Ansprechpartner

Frank-Thorsten Moll M.A.
Leiter der Kunstabteilung 
Tel.: ++49 (0)7541 3801-20
FAX ++49 (0)7541 3801-81
moll(at)zeppelin-museum.de

Unterstützung durch:

In Zusammenarbeit mit der

Stankowski Stiftung, Stuttgart

Rahmenprogramm zur Ausstellung in Kooperation mit der Bernd Blindow Schule Friedrichshafen