Inhaltsverzeichnis:
1. Donnerstagabend im Zeppelin Museum
3. Frauen-Workshop „Hier und dort Heimat“
5. Zeppelin Museum für Familien mit Kindern
6. Öffentliche Führungen für Einzelbesucher
7. Kurzführungen für die Generation 60+
Donnerstag, 01. 04. 2010, 17 Uhr
Eröffnung des neuen Medienraums
Ab dem 1. April 2010 sind die historischen Filme über die Giganten der Lüfte von den Anfängen bis zum Zeppelin NT in neuer Zusammensetzung, teilweise sogar in 3-D zu sehen. Lassen Sie sich ein auf dieses faszinierende visuelle Erlebnis!
Der Eintritt ist frei.
Donnerstag, 08. 04. 2010, 19 Uhr
Aufsteigen mit dem ZEPPELIN NT, Vortrag von Dr. Rolf Zimmermann
Seit fast neun Jahren kann man in Rundflügen mit dem ZEPPELIN NT die Sicht auf unsere schöne Bodenseelandschaft genießen. Dr. Rolf Zimmermann aus Immenstaad ist mehrfach mitgeflogen und hat darüber mehrere Artikel verfasst und auch einen Bildband „Aufsteigen mit dem neuen ZEPPELIN NT“ herausgebracht.
In seinem Vortrag zeigt er seine schönsten Bilder der Rundflüge ab Friedrichshafen. Die zuerst beschriebene Route führt Richtung Osten über den Seewald und Eriskirch, das Schloss Montfort in Langenargen und die Halbinsel Wasserburg nach Lindau und dann in einem großen Bogen vorbei an Bregenz und der Rheinmündung zurück nach Friedrichshafen.
Die zweite Route führt über Immenstaad, Hagnau und Meersburg zur Insel Mainau, nach Konstanz und zurück nach Friedrichshafen. Ähnlich beginnt auch der Zwei-Stunden-Flug über Stein am Rhein zum Rheinfall nach Schaffhausen.
Bei dem Vortrag kommt auch die moderne Technik des Zeppelin NT (= Neue Technologie) nicht zu kurz. So werden ein paar der „Tricks“ mit den schwenkbaren Propellern und mit den Luftkammern im Innern der mit Helium gefüllten Hülle erläutert.
Kommen Sie am Donnerstag ins Zeppelin Museum, und genießen Sie die Aussicht aus luftiger Höhe auf unseren Bodensee und seine Städte, Schlösser, Kirchen und Inseln.
Der Eintritt ist frei.
Ihr Ansprechpartner:
Dr. Rolf Zimmermann
Rolf.zi(at)t-online.de
Donnerstag, 15. 04. 2010, 19 Uhr
Eisen – Aluminium – Titan. Die metallischen Werkstoffe der Zivilisation
Vortrag von Prof. Hartmut Seyfried
Woher kommen diese Metalle und auf welche Weise haben sie sich in der Erdkruste angereichert? Welchen Einfluss haben ihre natürlichen Eigenschaften auf den Herstellungsvorgang und auf die Vielfalt der technischen Anwendungen? Wo liegen die Zusammenhänge zwischen den wichtigsten historischen Erfindungen in der Metallgewinnung und den großen Veränderungen in der Struktur der Gesellschaft? Welche Optionen der Energiegewinnung sind offen, welche schließen sich?
Ihr Ansprechpartner:
Jürgen Bleibler
Leiter Abteilung Zeppelin
Tel.: +49 (0)7541-3801-23
Fax: +49 (0)7541-3801-81
bleibler(at)zeppelin-museum.de
Donnerstag, 22. 04. 2010, 19 Uhr
Künstlergespräch mit Christine Hill
geführt von Frank-Thorsten Moll
Christine Hill (*1968) setzt in ihren Arbeiten zumeist auf die Mitarbeit der Besucher, die sie aktuell in „Volksboutique Official Template“ (1999) dazu einlädt, sich vor einer 60er Jahre-Tapete zu fotografieren und danach eine Art „Selbstauskunftsbogen“ auszufüllen. Durch das Anbringen des eigenen Fotos und durch das Ausfüllen des Bogens drückt der jeweilige Besucher seine eigene Identität aus und wird zum Teil der Ausstellung. In dem Künstlergespräch wird die Künstlerin über ihren offenen Kunstbegriff, über weitere Arbeiten und ihren Begriff von Heimat berichten.
Der Eintritt ist frei.
Ihr Ansprechpartner:
Frank-Thorsten Moll M.A.
Leiter Abteilung Kunst
Tel.: +49 (0) 7541-3801-20
Fax: +49 (0) 7541-3801-81
Donnerstag, 29. 04. 2010, 19 Uhr
„Neue Heimat – zwischen den Welten“ in Verbindung mit Architektur, Städtebau und Landschaftsarchitektur
Vortrag von Joerg Th. Coqui
Living mobile – ein Zukunftsmodell ?
Wieviel des modernen Nomaden steckt schon in Dir?
Was ist modernes Nomadentum? Wie äußert es sich? Welche Bedeutung hat es für unsere Gesellschaft? Auf der Grundlage persönlicher Erfahrungen und der geschichtlichen Entwicklung der Wohn- und Lebensformen wird das „moderne Nomadentum“ im größeren Zusammenhang eingeordnet. Auf Basis dieses „Status Quo“ werden die Bereiche Arbeit, Wohnen und Leben in einem ganzheitlichen Ansatz betrachtet. Die Arbeitswelt wird als Ausgangspunkt der Entwicklung zum modernen Nomadentum beschrieben, das Wohnen und Leben als davon beeinflusste Bereiche dargestellt.
In der Arbeitswelt werden die Charakteristika des Arbeitens als moderner Nomade herausgefiltert, der Grad der Entwicklung dargestellt und der Versuch eines Ausblicks gewagt. Schwerpunkt der Betrachtung ist der Bereich des Wohnens. Von den Dingen des täglichen Lebens über Lösungen zu mobilen Häusern oder Nomadenhotels bis hin zu den Konsequenzen für die zukünftige Gestalt unserer Städte wird ein Überblick über Antworten im Bereich des Wohnens gegeben. Ein Einblick in die Welt der Freizeit zeigt aktuelle Tendenzen im Freizeitverhalten, aber auch in der Entwicklung unserer Landschaften auf. Diese machen deutlich, wie ganzheitlich und häufig unbewusst unser Leben durch die Erscheinung des modernen Nomadentums erfasst ist. Das Resumee stellt jedem von uns die Frage, wie viel des modernen Nomaden schon in ihm /ihr steckt. Welche Chancen, aber auch Gefahren bringt das moderne Nomadentum mit sich?
Der Eintritt ist frei.
Ihr Ansprechpartner:
Joerg Th. Coqui
Dipl. Ing. Landschaftsarchitekt
Coqui Małachowska-Coqui
Städtebau und Landschaftsarchitektur
coqui(at)t-online.de
„Neue Heimat – Zwischen den Welten“
bis 25. April 2010
Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Phänomen der (un-)freiwilligen Migration, die weltweit zur zentralen Kraft gesellschaftlicher Veränderung wurde. Zugezogene und am Ort Lebende müssen ihre Identität neu definieren. Dabei entstehen Bilder und Vorstellungen, die in der Ausstellung auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene thematisiert werden. Sie zeigt Werke von Künstlern, die in Deutschland leben und arbeiten, sowie künstlerische Positionen, die sich explizit mit dem Thema Migration auseinandersetzen. Beteiligte Künstler: Armando, Tony Cragg, Marianne Eigenheer, Ayse Erkmen, Christine Hill, Magdalena Jetelova, Joseph Kosuth, migrantas I eine visuelle Sprache der Migration, Timea Anita Oravecz, Nam June Paik, Özlem Sulak und Rirkrit Tiravanija.
Ihr Ansprechpartner:
Frank-Thorsten Moll M.A.
Leiter Abteilung Kunst
Tel.: +49 (0) 7541 3801-20
Fax: +49 (0) 7541 3801-81
moll(at)zeppelin-museum.de
„220 Tonnen leichter als Luft - Materialgeschichte der Hindenburg“
bis 25. April 2010
Das auf den Namen des 1934 verstorbenen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg getaufte Luftschiff machte seine Erstfahrt am 4. März 1936. Ab Mai nahm die "Hindenburg" den regelmäßigen Nordatlantikdienst mit Passagieren, Post und Fracht zwischen dem Flug- und Luftschiffhafen Frankfurt Rhein-Main und Lakehurst auf. Am 6. Mai 1937 geriet die "Hindenburg" während der Landung in Lakehurst in Brand und wurde vollständig zerstört. Von den 97 Menschen an Bord (36 Passagiere und 61 Besatzungsmitglieder) kamen 35 ums Leben (13 Passagiere und 22 Besatzungsmitglieder), dazu ein Opfer der amerikanischen Bodenmannschaft. Bis zu diesem Unglückstag hatte die "Hindenburg" 63 Fahrten nach Nord- und Südamerika erfolgreich absolviert.
Mit einer Länge von 245 m, einem größten Durchmesser von 41,2 m und einem Traggasvolumen von 200.000 m³ ist die "Hindenburg" zusammen mit ihrem Schwesterschiff LZ 130 "Graf Zeppelin" bis heute das bei weitem größte Luftfahrzeug der Welt. Die von Fritz August Breuhaus entworfene Inneneinrichtung entsprach den Anforderungen von Funktionalität, Formschönheit und Leichtigkeit.
In der Ausstellung geht es um die unterschiedlichen Werkstoffe, die für den Bau des LZ 129 „Hindenburg“ verwendet wurden. Den Besucherinnen und Besuchern bieten sich sowohl Einblicke in die Konstruktion und die verwendeten Metalle, Textilien, Beschichtungen, Lacke und Gase als auch in die historische Entwicklung der Produktionsprozesse. Die Ausstellung macht deutlich, wie wichtig die richtige Auswahl und der gewichtssparende Einsatz leistungsstarker Materialien vor über 70 Jahren für den Bau der „Giganten der Lüfte“ waren, die aufgrund ihrer Struktur auch "Kathedrale der Lüfte" genannt wurden.
Die Ausstellung wurde von zwölf Studierenden der Universität Stuttgart aus den Bereichen Geschichte der Naturwissenschaften und Technik (GNT) sowie der Luft- und Raumfahrttechnik geplant und in Zusammenarbeit mit dem Zeppelin Museum und dem Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH realisiert.
Ihr Ansprechpartner:
Jürgen Bleibler
Leiter Abteilung Zeppelin
Tel.: +49 (0) 7541-3801-23
Fax: +49 (0) 7541-3801-81
bleibler(at)zeppelin-museum.de
Der Interkulturelle Frauenarbeitskreis organisiert Termine nur für Frauen in der Workshopstation des Kollektivs migrantas außerhalb der Ausstellungsöffnungszeiten.
Hier werden wir Zeit haben, die ausgestellten Originalzeichnungen von Hunderten von Frauen aus verschiedenen Ländern, die in Deutschland leben, anzusehen. Wir betrachten die Piktogramme, die migrantas daraus entwickelt hat, sprechen darüber und tauschen unsere eigenen Gedanken und Empfindungen aus.
Das Thema der gesamten Ausstellung ist: „Neue Heimat – Zwischen den Welten“. Wie sehen unsere Gefühle, Gedanken und unsere Alltagserfahrungen aus, wenn wir an Friedrichshafen als unsere neue Heimat denken?
Offene Workshoptermine gibt es außerdem auch während der Ausstellungsöffnungszeiten.
Dienstag, 13. 04. 2010, 15.30 bis 17 Uhr
Für Fragen und / oder Anmeldungen (nicht erforderlich, aber aus organisatorischen Gründen erwünscht):
interkult.frauenarbeitskreis.gea(at)googlemail.com
Gloria Tirapegui Rojas Tel.: +49 (0) 7541 4 26 07
Andrea Balikavlayan Tel.: +49 (0) 7541 37 74 33
Diskussionsrunde für junge Leute ab 14 Jahren mit
Jugendscout Stephanie Steurer in der Ausstellung
„Neue Heimat – Zwischen den Welten“
Welche Erfahrungen machen Menschen, wenn sie in eine andere Stadt ziehen,
oder sogar in ein anderes Land?
Künstler haben sich über dieses Thema Gedanken gemacht und zeigen ihre Ergebnisse im Zeppelin Museum.
Ihr findet in unserer Ausstellung zum Beispiel ein Auto, dessen Kofferraum zur Küche umfunktioniert ist, oder Kisten voller Dinge, die Menschen einpacken, wenn sie kurzfristig ihre Heimat verlassen müssten.
Gemeinsam mit Jugendscout Stephanie Steurer (16) könnt Ihr die Kunstwerke entdecken. Unterschiedliche Meinungen zum Thema „Heimat“ werden dabei diskutiert.
Bringt Freunde und Freundinnen mit, wir freuen uns auf Euch und Eure Meinung!
Termine:
So. 11. 04., Sa. 17. 04., So. 25. 04.
immer von 15 - 16 Uhr
Treffpunkt:
Eingangshalle des Zeppelin Museums
Für die Teilnahme ist eine Eintrittskarte zur Wechselausstellung (2,00 Euro) erforderlich.
Ihre Ansprechpartnerin:
Gudrun Knapp
Führungsorganisation
Tel.: +49 (0) 7541 3801-25
Fax: +49 (0) 7541 3801-88
Für Eltern mit Kindern ab 5 Jahren
November - April, am zweiten Samstag im Monat
Beginn: immer 14 Uhr, Kosten: Eintrittskarte + 2,00 Euro pro Familie - nähere Infos siehe unten
Voranmeldung unter Tel.: +49 (0) 7541 3801-25
Ihre Ansprechpartnerin:
Gudrun Knapp
Führungsorganisation
Tel.: +49 (0) 7541 3801-25
Fax: +49 (0) 7541 3801-88
Unsere Führungen im Winterhalbjahr:
Jeweils samstags um 14 Uhr finden Führungen für Einzelbesucher ohne Voranmeldung statt.
Kosten: Eintrittskarte + 2,00 Euro pro Person, Dauer: 90 Minuten
Samstag, 03. 04. 2010 Kinderführung für 6-11jährige
Zeppelin zum Kennenlernen
Wieso waren die Luftschiffe so groß? Wie kam ein Zeppelin in die Luft, und wie kam er wieder herunter? Wo waren die Passagiere im Luftschiff untergebracht? Was passierte, wenn man im Zeppelin die Toilette benutzte?
Diese und andere Fragen werden beim Rundgang durch das Zeppelin Museum beantwortet. Natürlich können die Kinder auch einmal ein Gerippestück des LZ 129 anheben. Sie können auch versuchen, die Hülle eines Zeppelins aufzulegen, um zu sehen, wie schwierig das in Wirklichkeit gewesen ist.
Der letzte Teil der Führung ist reserviert für kreative Tätigkeiten: Im Gruppenraum können die Kinder aus einem Ballon ein Luftschiff basteln oder ihr Wissen über LZ 129 Hindenburg mit Hilfe einer Zeichnung vertiefen.
Samstag, 10. 04. 2010 Familienführung für Eltern und Kinder ab 5 Jahren
„Wir gehen in die Luft“
Bei dieser Führung können Kinder von 5 bis 11 Jahren zusammen mit ihren Eltern an der Familienführung "Wir gehen in die Luft" teilnehmen. In 90 Minuten geht es um alles, was fliegt und vor allem, wie es fliegt. Insekten oder Vögel als Vorbilder für die Flugversuche der Menschen werden ebenso thematisiert wie steuerbare Flugmaschinen schwerer und leichter als Luft. Im Zentrum steht natürlich der Zeppelin, aber auch das Prinzip, nach dem Hubschrauber und Propellerflugzeuge abheben, wird anschaulich dargestellt.
Jede Familie stellt zum Abschluss einen kleinen Gleiter aus Pappe her, da heißt es gemeinsam bohren, sägen und kleben!
Samstag, 17. 04. 2010 Führung für Erwachsene in der Zeppelinabteilung
„Zeppelin Zeppelin“
Ist die "Hindenburg" tatsächlich bis heute das größte Luftfahrzeug der Welt? Wie viel Treibstoff benötigte das Luftschiff "Graf Zeppelin" bei seiner Fahrt um die Welt? Wie viele Monatsgehälter kostete eine Fahrt von Friedrichshafen nach Amerika? Warum hießen die Luftschiffe auch "Luxushotels der Lüfte"? Hat man die Luftpost damals tatsächlich aus dem Fenster geworfen?
Um solche und noch viel mehr Fragen rund um die berühmten Luftschiffe vom Bodensee geht es bei dieser Führung. Eine ausführliche Begehung der Teilrekonstruktion des LZ 129 "Hindenburg" ist natürlich auch dabei - damit sich die Museumsgäste leibhaftig in die Zeit der fliegenden Giganten versetzen können…
Samstag, 24. 04. 2010
Kunstgespräch zu Otto Dix im April.
Die Versuchungen des heiligen Antonius sind spätestens seit dem ausgehenden Mittelalter ein oft zu findendes Motiv in der bildenden Kunst. Die berühmtesten Beispiele sind der Isenheimer Altar von Matthias Grünewald und die Darstellung von Hieronymus Bosch. Auch in der Literatur, der Musik, dem Theater und der Literatur haben Künstler das Thema immer wieder umgesetzt.
Otto Dix hat sich in mehreren Werken des Themas angenommen, ein großes Gemälde aus dem Jahr 1937 wird in der Kunstabteilung des Zeppelinmuseum gezeigt. Es steht im Zentrum des Kunstgesprächs am 24. April 2010 und wird nach ausführlicher Betrachtung in den Kontext des Dix´schen Oeuvres gestellt werden.
Ihr Ansprechpartner:
Frank-Thorsten Moll M.A.
Leiter Abteilung Kunst
Tel.: +49 (0) 7541 3801-20
Fax: +49 (0) 7541 3801-81
moll(at)zeppelin-museum.de
Ab Anfang Mai bis Ende Oktober
Jeweils samstags um 14 Uhr Führung durch die Dauerausstellung Technik und Kunst
und
jeweils samstags um 15.30 Uhr Führung durch die Wechselausstellung
(während der Laufzeit der Wechselausstellungen)
Treffpunkt: Eingangshalle
Kosten: Eintrittskarte
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Im Winter werden an jedem zweiten Freitag im Monat 45minütige Themenführungen angeboten. Wichtige Exponate oder Themenkomplexe im Zeppelin Museum werden in konzentrierter Form vorgestellt. Es stehen Klappstühle für Sie zur Verfügung, die Sie während der Führung immer dabei haben. Denn im Sitzen ist das Zuhören viel angenehmer! Sie können als Einzelperson oder Kleingruppe an den Seniorenführungen teilnehmen. Die Kosten für diese Führung betragen 2,00 Euro. Der Eintritt von 6,50 Euro kommt noch hinzu.
Freitag 09. 04. 2010
Arbeit am Luftschiff - Erinnerungen eines Zeppelin-Maschinisten
Um telefonische Anmeldung unter 07541/380125 wird gebeten.
Ihre Ansprechpartnerin:
Gudrun Knapp
Führungsorganisation
Tel.: +49 (0) 7541 3801-25
Fax: +49 (0) 7541 3801-88
Weitere Termine finden Sie auf der Web Seite http://www.zeppelin-museum.de/638.0.html
Zeppelinhalle zu vermieten
Diese multifunktionale Fläche von 400 m2 bietet Platz für bis zu 100 Personen.
Ihre Ansprechpartnerin:
Linde Schupp
Kaufmännische Leiterin
Tel.: +49 (0) 7541 3801-30
Fax: +49 (0) 7541 3801-81