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220 TONNEN LEICHTER ALS LUFT - MATERIALGESCHICHTE DER HINDENBURG

26. Februar bis 25. April

Thema der Ausstellung sind die unterschiedlichen Werkstoffe, die für den Bau des LZ 129 Hindenburg verwendet wurden. Den Besucherinnen und Besuchern bieten sich sowohl Einblicke in die Konstruktion und die verwendeten Metalle, Textilien, Beschichtungen, Lacke  und Gase als auch in die historische Entwicklung der Produktionsprozesse. Die Ausstellung macht deutlich, wie wichtig die richtige Auswahl und der gewichtssparende Einsatz leistungsstarker Materialien vor über 70 Jahren für den Bau der „Giganten der Lüfte“ waren.

Die Ausstellung wurde von zwölf Studierenden der Universität Stuttgart aus den Bereichen Geschichte der Naturwissenschaften und Technik (GNT) sowie der Luft- und Raumfahrttechnik geplant und in Zusammenarbeit mit dem Zeppelin Museum und dem Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH realisiert.

 

 

Gerippe des LZ 129 während des Baus in der Luftschiffhalle
© Archiv der Luftschiffbau Zeppelin GmbH
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Ihr Ansprechpartner

 

Dipl. Bibl. Jürgen Bleibler
Tel.: ++49 (0)7541  3801-23
bleibler(at)zeppelin-museum.de

Kooperationspartner

 

Die Studierenden stellen als Bestandteil der Ausstellung die Arbeitsergebnisse auch im Internet zur Verfügung.